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Mercedes-Benz 200 T Doppelpack: Willkommen im Touring-Club

„It‘s T-Time!“ Mit dem legendären T-Modell der nicht nur bei Youngtimer-Enthusiasten beliebten Baureihe W123 schuf Mercedes einen echten Verkaufsschlager. Mehr noch: Das Touring-Modell markierte die Vorreiterrolle eines Segments, welches Jahrzehnte später als sogenannter Lifestyle-Kombi in kaum einer Herstellerpalette fehlen darf. 1977 präsentiert, wurde die „T-Limousine“ bereits ein Jahr später ins „Personenwagen-Programm“ der Daimler-Benz AG aufgenommen.

Der feine Fünftürer sollte sich von Beginn an vom Handwerkerwagen distanzieren...

Bugatti Legend Series, Nummer 3: Ehre für Meo Costantini

Der Italiener Meo Costantini war in den 1920er Jahren Leiter des Werksteams und ein enger Vertrauter Ettore Bugattis. Er nahm auch selbst an Rennen teil und gewann die Targa Florio gleich zwei Mal - 1925 und 1926 - am Steuer eines Bugatti Typ 35. Die blaue Lackierung der Sonderedition soll an die klassischen französischen Rennwagen erinnern, weitere besondere Details sind Elemente aus Sicht-Aluminium sowie aufwändige Laser-Arbeiten im Innenraum, die an den Motorsport der Epoche erinnern sollen. 

Ein Mann, ein Auto: 10 Monoposto der wilden 70er

Die Monoposto der Siebzigerjahre sind farbenfrohe Relikte einer Ära, die von charismatischen Piloten wie James Hunt und wilden Partys, aber auch zahlreichen Tragödien geprägt war. Man erinnere sich nur an den Unfall von Niki Lauda Mitte der Siebziger, nach dem die Nordschleife für immer für die Formel 1 gesperrt wurde. Wahrscheinlich ist es diese Mischung aus Himmel und Hölle, welche die Monoposto dieser Epoche heute bei Sammlern so begehrt macht.

Fotos: Classic Driver Händler

Roman Polanskis Ferrari 275 taucht nach 25 Jahren wieder im Markt auf

Polanski wählte die Farbkombination Rosso Chiaro mit schwarzem Leder für diesen Standard-GTB. Später ließ er den Wagen auf GTB/4-Technik (vier Nockenwellen) umbauen. Polanski sagte einmal, dass der 275GTB/4 sowohl die besten als auch die tragischsten Erinnerungen in ihm hervorrufe, war es doch seine spätere Frau Sharon Tate, die den Wagen besonders liebte. Die Schauspielerin wurde bekanntermaßen 1969 von den Anhängern Charles Mansons ermordet. Nach ihrem Tod schenkte Polanski den Ferrari quasi als Andenken Sharons Vater, Colonel Paul James Tate.

Ferrari 365 GTB/4: Ist der „Daytona“ ein Millionen-Sleeper?

Natürlich ist „Daytona“ nur ein Spitzname, doch es wäre auch unwahrscheinlich, dass Mr. Rea einen Song mit der korrekten Modellbezeichnung dieses Ferrari gesungen hätte. Es wäre sicherlich ein Kampf, „365 GTB/4“ melodisch klingen zu lassen (365 für den Hubraum jedes einzelnen Zylinders, B für Berlinetta und vier für die Anzahl an Nockenwellen).

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