Im Turbo-Fieber: Magnus Walker spricht über den Porsche 930
Video: XCar
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Der Ferrari 275 GTB wurde bei Martini Garage in Heilbronn binnen 14 Monaten bis auf die kleinste Schraube restauriert und steht nun beim Händler Axel Schuette zum Verkauf.
Es gab Zeiten, in denen die Entwicklung eines einzigen Fahrzeugmodells beinahe die gesamten Ressourcen eines Herstellers beanspruchte. Beispiel gefällig? Dann nehmen Sie nur den BMW M1. Das Vorhaben bescherte gleich zwei Unternehmen Sorge: BMW und einem weiteren Unternehmen, welches ursprünglich die Produktion übernehmen sollte: Lamborghini. Ja, tatsächlich. Seitdem hat sich viel geändert. Nicht nur zwischen BMW und Lamborghini. Heute bedienen sich Automobilhersteller eines Baukastens, der beinahe unendliche Möglichkeiten bietet. So wird Nische nach Nische erobert.
Wie der Golf GTI und der 930 Turbo repräsentiert der M635CSi Design und Performance der Achtzigerjahre. Dabei strahlt die berühmte Sharknose-Front des Coupés eine Aggression aus, von der moderne Sportwagen heute nur träumen können. Gleichwohl er auf verhältnismäßig kleinen Leichtmetallrädern (15 Zoll) unterwegs ist und die M-Logos nur sehr übersichtlich am Fahrzeug prangen.
Was um alles in der Welt ist am alten Modell denn so schrecklich gewesen?
„Wenn Du passioniert bist, dann bist Du angekommen. Du selbst trägst den Rennanzug und verstehst, worum es geht!“
Nun, vielleicht entspricht das heiße Coachella Valley nicht gerade Ihrer Vorstellung vom „Himmel auf Erden“, doch vielleicht schon, wenn Sie es aus der Cockpitperspektive des neuesten Kunstwerks aus Gaydon durchquert hätten.
Dieser Aston ist vielleicht das feinste Serienauto, das Aston je gebaut hat...
Die Flucht von Los Angeles nach Palm Springs über die Interstate 10 ist praktisch, bietet jedoch keine großartige Kulisse. Da lohnt es sich, bei San Bernardino von der I-10 abzufahren und über den gleichnamigen Pass die Wüsten-Oase anzusteuern. Doch mit welchem Gefährt? Natürlich kann man die „klassische Fahrt“ bequem und sportlich in einem Mercedes SL der ersten vier Baureihen antreten. Besonders ausgefallen ist der Roadster in seiner „zweiten Heimat“ allerdings nicht. Wie wäre es da mit etwas richtig Schrägem – und ausgesprochen Exklusivem?
Die Nachfrage für langgestreckte Luxusautomobile ist in Märkten wie Nordamerika und China groß. Daher wundert es kaum, dass Land Rover das Topmodell künftig auch mit langem Radstand anbieten will. Während sich der Range Rover LWB äußerlich so gar nicht von der Kurzversion unterscheiden lassen mag (die Überhänge sind proportional unverändert geblieben), ist der Innenraum ein Klasse für sich. Neben einer um 140 Millimeter vergrößerten Beinfreiheit wurde der mögliche Neigungswinkel der Rücksitze um 17 Grad erhöht.