Rivalen der Rennbahn: Ferrari- und Maserati-Ausstellung in Modena
Heute sehen wir die italienischen Rennwagen der Vor- und Nachkriegszeit vor allem als Stilikonen und Kunstwerke des Karosseriebaus – dabei hatten Sie zu ihren aktiven Zeiten im Rennsport nur ein Ziel: den ersten Platz. „Autos sind schön, wenn sie gewinnen“, hat Enzo Ferrari einmal gesagt. Seit 1929 traten seine Alfa-Romeo-Rennwagen aus der Scuderia Ferrari gegen die Boliden der Gebrüder Maserati aus Bologna an. Nach dem Krieg begann Ferrari seine eigenen Rennwagen zu produzieren und im Rennsport immer größere Erfolge zu feiern.