Frühlingsgefühle im Februar: Ab April startet der Verkauf des neuen Jaguar F-Type Coupé
„Mit dem F-Type Coupé geht für mich ein persönlicher Traum in Erfüllung. Diesen Sportwagen wollte ich seit über zehn Jahren genauso bauen. Denn so muss ein zeitgemäßer Jaguar-Sportwagen aussehen.“ Die Liebeserklärung von Ian Callum persönlich an das neue Coupé nehmen wir dem Jaguar Design-Direktor gerne ab. Um sich mit der „Porsche-Liga“ messen zu können, ist der F-Type zudem technisch anspruchsvoll. Er ist etwa das torsionssteifste Serienmodell, das Jaguar je gebaut hat.
Rétromobile 2014: Perlentauchen in Paris
Wirklich außergewöhnliche Autos sind mittlerweile schwerer zu finden als Peacock-Perlen im Meer von Tahiti.
Rekordpreis abseits der Auktionen: Tom Hartley verkauft 1957er Ferrari Testa Rossa
Zuletzt wurde der offiziell höchste Preis für einen Testa Rossa bei einer Gooding-Auktion im Jahr 2009 gezahlt. Die Summe lag damals bei 16,4 Millionen US-Dollar. Beim Verkauf der Chassisnummer 0704 wurde der Rekorderlös ganz ohne Aufgeld mindestens verdoppelt. Tom Hartley Jr. Kommentierte gegenüber Classic Driver: „Ein derart bedeutendes Auto kommt nur sehr selten zum Verkauf – und wenn es dann einmal so weit ist, werden diese Juwelen meist abseits der Auktionen verkauft, ganz vertraulich.
Lord of the Auction: James Hunts Hesketh 308 unter’m Hammer
Die Geschichte von Lord Alexander Hesketh und seinem eigenfinanziertem Formel-Teams der 70er-Jahre ist so einzigartig, dass sie niemals wiederholt werden kann (wir haben sie erzählt). Doch es gibt heute noch wertvolle Relikte der Hesketh-Ära – wie den ehemaligen Formel-1-Rennwagen, in dem James Hunt persönlich die meisten Grand-Prix-Rennen für das Team bestritt. Und das nicht ohne Erfolg: Er gewann im Hesketh 308-1 am 7. April 1974 das Rennen in Silverstone.
Porsche wirbt für „Rear Horsepower“ in Shanghai

Ist es zu spät für ein zweites Rendezvous mit dem Ferrari Dino?
Wurzeln im Rennsport, großartiges Design, hervorragendes Handling, ruhmreiche TV-Karriere (in der Serie Die 2) – der Dino hatte eigentlich alles, um ein großer Ferrari zu werden – nur eben keinen V12. Dabei war das Konzept des kleinen Mittelmotorsportwagens rückblickend ein Meilenstein in der Geschichte von Ferrari, sodass der Dino heute zu Recht den prestigereichen Namen des Hauses trägt. Nicht zuletzt diese späte Anerkennung sorgte dafür, dass die Preise für Ferrari Dino 246 GT und GTS in den letzten Jahren merklich gestiegen sind.
Rétromobile Guide 2014: Was Sie in Paris nicht verpassen sollten
Top Speed, Alpines, Maharajas - Die Sonderschauen der Retromobile
