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Range Rover Hybrid: Erste Fahrt im Seidenstraßen-Prototyp

Für die meisten Hersteller ist die Nordschleife das ultimative Testgelände, wo es gilt, Motor und Fagrwekt in endlosen Runden immer neu zu kalibrieren. Doch bei Land Rover war man dagegen immer gut darin, sich für die letzten Abnahmefahrten eine eigene „grüne Hölle“ zu suchen. Seit den 1960er Jahren, als die Entwicklungsmodelle des Range Rovers unter dem Projektnamen „Velar“ durch die unwegsamsten Regionen der Welt geschickt wurden, wird diese Tradition bei jedem neuen Modell gepflegt.

St James’s Concours of Elegance 2013: Königliche Gartenparty

Und tatsächlich - wie könnte man sich klaren Geistes gegen einen Ferrari 250 GTO oder 375 MM von Roberto Rossellini, einen Blower Bentley oder einen der zahlreichen Vorkriegs-Einzelstücke auf Pebble-Beach-Niveau entscheiden? Schon im letzten Jahr hatte der royale Concours zu Ehren des Thronjubiläums der Königin die schönsten Automobile der Welt nach Windsor Castle gelockt.

Salon Privé 2013: Liebhaber unter Sich

Der manikürte Rasen vor dem Herrenhaus Syon House in West-London bietet den intimen Rahmen für die seltenen Fahrzeuge und Motorräder, die glückliche Besitzer einer der begehrten Einladungen zum Salon Privé bewundern konnten. Der Sieger des diesjährigen Concours war übrigens ein Ferrari 250 GT California Spider von 1959, den die Jury gleich am ersten Tag dieses Schönheitswettbewerbs gekürt hatte.

Audi Quattro kehrt zurück - als 700 PS starkes Hybrid-Katapult

Entwickelt im Geiste des Motorsports - dieser Leitspruch galt schon vor 30 Jahren für den legendären Sport Quattro - und er gilt auch für seinen ersten legitimen Nachfolger. Bei der Formgebung haben sich die Designer erfreulich nah an das kantige Vorbild gehalten. Unter der Haube geht es allerdings eher avantgardistisch zur Sache: Ein Biturbo-V8 leistet bei Bedarf 560 PS und 800 Newtonmeter Drehmoment, hinzu kommt ein 110 kW starker Elektromotor. Zusammengeschaltet steigt die Leistung auf 700 PS - und der Neo-Quattro springt in 3,7 Sekunden auf 100 km/h.

Arosa Classic Car 2013: Die schönsten Bilder vom Bergrennen

Bereits zum neunten Mal versammelten sich rund 150-Teilnehmer zur Arosa Classic Car in den Graubündner Bergen. Vom Porsche 906 Rennwagen bis zum Morgan Three Wheeler stellte sich ein buntes Feld der fahrerischen Herausforderung. Das Bergrennen mit einer Streckenlänge von 7,8 Kilometern und 76 Kurven, die keinen Fehler verzeihen, zieht seit jeher die Teilnehmer in ihren Bann. Erfahrene Fahrer schaffen die Kurvenhatz bergauf in Zeiten knapp unter  fünf Minuten, eine beachtliche Leistung in einem historischen Rennwagen.

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