Bentley Mulsanne Vision Concept lässt in Pebble Beach die Hüllen fallen

Während Rolls-Royce sein Topmodell Phantom auch als Coupé und Drophead Coupé anbietet, lässt ein Cabriolet auf Basis des Bentley Mulsanne noch auf sich warten. Doch das könnte sich bald ändern – in Pebble Beach wurde vor Publikum der Prototyp eines Bentley-Azure-Nachfolgers präsentiert.

Zwar ist der offene Bentley Mulsanne offiziell noch als reines Concept Car zu betrachten, doch positive Reaktionen der Pebble-Beach-VIP-Gäste dürften eine baldige Serienfertigung in Aussicht stellen. Das zweitürige, viersitzige Cabriolet würde damit in direkter Konkurrenz zum Rolls-Royce Phantom Drophead Coupé stehen und – nach Park Ward S1 Drophead Coupé, Corniche und Azure – eine neue Generation der exklusiven Bentley-Cabriolets verkörpern. Im Design erkennt man die Vorfahren wieder, vor allem den Azure. Wie der Vorfahre verfügt auch das Bentley Mulsanne Vision Concept über ein Stoffdach, um die Passagiere vor Wind und Wetter zu schützen. Im Vergleich zum Mulsanne dürfte das Cabriolet mit einer flacheren Windschutzscheibe und einem verkürzten Radstand aufwarten. Verlängerte Türen werden die neuen Proportionen ausgleichen und den Fondpassagieren, die übrigens einen separaten Türgriff haben werden, den Ein- und Ausstieg erleichtern.

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„Die moderne, luxuriöse und mit viel High-Tech ausgestattete Mulsanne-Limousine bietet eine perfekte Basis, um das eleganteste Cabriolet der Welt zu entwickeln“, erklärte Bentley-Chef Wolfgang Dürheimer in Pebble Beach. Das Cabriolet wird die Mulsanne-Familie noch attraktiver machen und gleichzeitig den Wert der Marke nochmals steigern – vor allen in neuen, aufstrebenden Märkten.

 


Zeichnungen: Bentley

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