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10 Millionen-Dollar-Porsche aus dem Classic Driver Markt

Und es ist nur eine Frage der Zeit, wann weitere folgenden werden. Großes Potenzial hat der 1973er 911 RS 2.7, der in den letzten Jahren gewaltige Preissprünge gemacht hat – 500.000 Euro und mehr sind keine Seltenheit mehr für die klassischen 911er. Erst Anfang des Jahres verkaufte das Auktionshaus Gooding & Company einen von nur 200 gebauten Porsche 911 Carrera 2.7 RS „Lightweight“ mit dem begehrten Sportpaket M471 für 1,4 Millionen US-Dollar.

Eine Runde Le Mans - im Martini-Porsche 911 Carrera RSR

Die Rückkehr nach Le Mans mag für Porsche beim 24-Stunden-Rennen im Juni noch kein voller Erfolg gewesen sein – dafür demonstrierten die Zuffenhausener nun bei der Le Mans Classic 2014 nochmals die größten Langstrecken-Hits. Beim Rennen gingen zahlreiche private Porsche-Rennwagen an den Start und man konnte von 356 und 911 bis zu 917 und 935 die gesamte Bandbreite der schwäbischen Armada in Aktion erleben.

Große Legenden, scharfe Duelle bei der Le Mans Classic 2014

Wenn man auf einer französischen Autobahn erst von einer Formation dröhnender Ford GT40 von der linken Spur gedrängt wird, um Minuten später einem Lamborghini Countach und einem Ferrari 512 BB die Bahn für ihr Revival-Duell zu räumen, ist man entweder hoffnungslos übermüdet – oder auf dem Weg zur Le Mans Classic. Alle zwei Jahre feiert die europäische Rennsport-Szene den „Mythos Le Mans“ und bringt für die Neuinterpretation der legendärsten 24-Stunden-Rennen die stärksten, schnellsten und teuersten Rennklassiker aller Zeiten auf dem Circuit de la Sarthe zusammen.

Wissen Sie, welche beiden Könige einen Aston Martin DB2/4 besaßen?

Als zweites Modell, das die Initialen des Firmenretters trug, enthüllte Aston Martin den DB2/4 im Jahr 1953 bei der Earls Court Motor Show. Der feine Autosalon war prädestiniert für eine Marke wie Aston, tummelten sich doch stets zahlreiche potentielle Kunden unter den Besuchern. Der DB2/4 übernahm die hochwertige Technik des GTs – wie etwa den von W.O.

Bonhams versteigert Ferrari 250 GTO in der Quail Lodge

Es ist viele Jahre her, dass ein Ferrari 250 GTO auf öffentlichem Terrain zum Verkauf kam. Und erstaunlicherweise wird dieses Exemplar  mit Chassisnummer s/n 3851 GT ohne Reserve ins Rennen gehen. Ursprünglich wurde der 250 GTO an den französischen Rennfahrer Jo Schlesser verkauft, kam kurz darauf bei der 1962er Tour de France zum Einsatz – und belegte einen fulminanten zweiten Platz.

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