Lamborghini Egoista: Abgehoben und doch auf dem Boden geblieben
Ferrari 308 GT4: Der Erste
#3 2010 Ferrari 599XX
Bei automobilen Schönheitswettbewerben sind sie stets ein Hingucker – die außergewöhnlichen Supersonic-Design der Carrozzeria Ghia aus den frühen 1950er Jahren. Vor allem die “Otto Vu”, die Fiat 8V im Düsenjäger-Look, sind aus dieser Zeit bekannt. Als Basis für ihre Jet-Age-Kreationen dienten der Turiner Karrosserieschmiede und ihrem Meisterdesigner Giovanni Savonuzzi aber auch ein Alfa Romeo 1900, ein Jaguar XK120 – und ein Aston Martin DB2/4 MkII, mit dem die Supersonic-Serie 1956 ihren Abschluss fand.
Es war eine Anzeige in der Times, die den erfolgreichen Traktorhersteller David Brown 1947 animierte, Aston Martin und Lagonda zu kaufen. Unter seiner Leitung wurde nicht nur die berühmte DB-Serie entwickelt. Er wußte auch, wie wichtig Rennerfolge für die Serienproduktion sein würden. Aber es war ein langer, harter Weg vom ersten Sieg in Spa 1948 bis zum ersten Platz in Le Mans elf Jahre später.
Auch oben ohne eine gute Figur: Aston Martin DB2 Drophead Coupé, Baujahr 1953
Lake Rover statt Land Rover
#5 Jeep Cherokee Chief