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Lamborghini Gallardo: Wilder Stier zum Kampfpreis

 

Auch wenn die automobilen Supercar-Liebhaber jetzt geringschätzig abwinken mögen, für die meisten Menschen ist ein Lamborghini Gallardo ein Traumauto schlechthin. Zwar ist der seit 2003 gebaute Sportler das Einstiegsmodell der von Audi übernommenen Marke, doch hielt das offenbar kaum Kunden davon ab, zuzugreifen. Der Gallardo zählt zu den erfolgreichen Sportwagenmodellen und für Lamborghini war er so etwas wie der Retter in der Not.

„Thunderbirds”: Rolls-Royce baut den „FAB 1” für den Guten Zweck

 

Der in Baby-Pink lackierte Ghost mit langem Radstand wurde gemeinsam mit dem Moderator und Schirmherr der Spendenaktion, Chris Evans, nach den Vorgaben der in den 1960er Jahren ausgestrahlten Serie gestaltet.

Beim neuen „FAB 1“ konnte sich das Team des Rolls-Royce-Maßateliers richtig austoben: Vom pinken Lederbezügen, bis hin zu den farblich abgestimmten Regenschirmen wurde an alles, was der Lady Penelope gefallen hätte, gedacht.

 

Jaguar XJS Cabriolet: Wenn nicht jetzt, wann dann?

 

Auch bei Jaguar macht die Zeit nicht vor der Leistung halt. Bei den Briten ist in den letzten Jahren mächtig durchgefegt worden und statt betulicher Oben-Ohne-Cruiser gibt es im aktuellen Produktpotfolio von Kompressoren gedopte Power-Cabriolets satt. Da erinnert man sich gerne an die Zeit zurück, als Leistung eine ebensolche Rolle wie Zeit spielte. Wenn man Stil hatte, hatte man von beidem genug.

Top 5 Supercars der 90er: Unsere liebsten Super-Flundern

Die 90er-Supercar-Jahre lassen sich als Kickdown beschreiben, den man bei einer Ausgangsgeschwindigkeit jenseits der 300 km/h vollzieht. Während der gefürchtete Lamborghini Diablo Anfang des Jahrzehnts noch mit 325 km/h als schnellstes Serienauto der Welt galt, wurde er nur wenig später von Super-Flundern wie Jaguar XJ220, Bugatti EB110 und – zur Krönung – McLaren F1 kompromisslos degradiert. 


#5 Aston Martin Vantage: Die Anti-Flunder

Bentley Continental R: Liebe ohne Leiden

Die Autosammelleidenschaft kennt eigentlich nur ein Vorzeichen auf dem Bankkonto: Ein dickes, rotes Minus. Dazu kommen die Nächte ohne Schlaf, weil wieder einmal irgendetwas an dem gebrauchten Neuerwerb nicht so funktioniert, wie es soll, was weitere negative Bewegungen auf dem Konto auslöst. Die Folge: Der Frust steigt im gleichen Maße, wie die Liebe zum vierrädrigem Mobil abnimmt.

Ferrari 225 S Tuboscocca by Vignale: Zwischen Rennstrecke und Concoursrasen

 

Anfang der 1950er Jahre wechselte Ferrari die Pferde. Die Carrozzeria Vignale übernahm von Touring die Entwicklung der Karosserien für Rennwagen. Kein anderer als Giovanni Michelotti stand in jener Zeit am Zeichenbrett und brachte wunderbare Berlinetta und Spider zu Papier. Und das in Serie. Auftraggeber waren dabei sowohl das Ferrari Werk wie auch Privatiers, die sich ganz besonders exklusive Sportwagen leisteten.

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