Fünf Sammlerautos, die Sie diese Woche in Ihre Garage stellen sollten
Alltagstaugliches Vergnügen



Es sind 25 Jahre vergangen, seit JJ Lehto, Yannick Dalmas und Masanori Sekiya trotzig auftrumpften und tatsächlich die 24 Stunden von Le Mans in einem von der Ueno Clinic gesponserten McLaren F1 GTR gewannen. Auf ihrer Jungfernfahrt auf dem Straßenkurs an der Sarthe errangen die F1 jeweils den ersten, dritten, vierten, fünften und dreizehnten Platz – eine historische Leistung für ein für die Straße entwickeltes GT-Auto, das eben nicht ein eigens konstruierter Prototyp war.

„Gewicht ist der Feind, Luftwiderstand das Hindernis“, lautete das Credo von Carlo Felice Bianchi „Cici“ Anderloni, Sohn des Mitbegründers der Carrozzeria Touring Superleggera. Ein simples Statement, doch umfasst es genau eine Philosophie, die sich bis zu den Anfängen des Mailänder Karosseriebauers in den 1920er-Jahren zurückverfolgen lässt.

Der Ursprung dieses außerordentlichen viertägigen Fototermins mit Porsche in Le Mans lässt sich nach Stuttgart zurückverfolgen, wo mir das Porsche Museum im letzten Jahr die einmalige Chance bot, die größte Ansammlung von 917 – es waren genau 11 Exemplare – im historischen Werk 1 in Zuffenhausen zu fotografieren, um den 50. Geburtstag des legendären Rennwagen-Prototyps zu feiern.

