Sie haben schon einen Stall voller Einhörner? Aber dieses Auto müssen Sie haben!

Wenn Sie die übliche Aufzählung der Supersportwagen der achtziger Jahre eher langweilig finden, dann ist der Isdera Spyder das Auto, nach dem Sie gesucht haben.

Wer sich schon seit geraumer Zeit für Autos interessiert, dem ist nicht entgangen, dass kleine Supercar-Manufakturen selten lang genug existieren, um nur ein paar Variationen ihrer Vision eines Traumwagens zu bauen. Es fallen einem dann Namen wie Ascari und Cizeta ein. Aber haben Sie schon einmal von Isdera gehört? Der Name ist die Abkürzung von „Ingenieurbüro für Styling, Design und RAcing“, ein deutsches Unternehmen, das von Eberhard Schulz gegründet wurde.  Diesen Mann kennen Sie vielleicht, der er war mitverantwortlich für die Ikone BB-Mercedes CW 311.

Selbstverständlich handelt es sich hier nicht um den Mercedes CW 311, aber das Design verrät durchaus einige Anklänge an den Mercedes-Prototyp. Bei seinem Debüt auf dem Genfer Autosalon 1987 wurde der Isdera Spyder 036i wegen seiner futuristischen Optik von Medien und Enthusiasten gleichermaßen mit offener Begeisterung aufgenommen. Allerdings mussten sich auch die Brieftaschen für den Isdera Spyder weit öffnen. Die Autos wurden alle von Hand unter der Leitung von Eberhard Schulz in Hildesheim aufgebaut und der Schöpfer zeigte sich mehr als bereit, Sonderwünsche der Neukunden in die Fahrzeuge zu integrieren. Damit war jeder Isdera Spyder tatsächlich ein einmaliges Exemplar und einmalig kostspielig: Letztlich wurden nur 17 dieser extravaganten offenen Supercars je gefertigt. Aber lassen Sie sich nicht von dieser niedrigen Produktionszahl misstrauisch machen. Der Isdera war keine mangelhafte Schöpfung – ganz im Gegenteil. Mit einem Gewicht von nur 920 Kilo ließ er Mitbewerber etwas pummelig wirken. Dieses Exemplar aus der exklusiven Riege ist sogar noch einzigartiger, denn es besitzt einen 3,6 Liter großen AMG-Mittelmotor, dessen sechs Zylinder 276 PS entwickelten – 45 mehr als das serienmäßige Modell. Zusammen mit ausgestellten Kotflügeln vorne und hinten und Recaro-Sitzen sehen Sie hier den schnellsten Isdera Spyder, der überhaupt gebaut wurde.

Dieser besondere Isdera Spyder von 1989 wird aktuell im Classic Driver Markt angeboten – Ihre Chance, bei Ihrem nächsten Enthusiasten-Treffen in einem Supercar vorzufahren, das kaum jemand kennen dürfte. Zugleich ist dieses Auto der kraftvollste und einzige Widebody-Spyder, der das Isdera-Werk verließ. Wenn Sie als Sammler einen Hang zu seltenen Schätzen haben, dann ist dieses Auto eine beneidenswerte Rarität.
 
Fotos: Peter Singhof 

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