Garage Italia hat eine italienische Ikone elektrifiziert

Garage Italias Icon-e-Projekte verquicken Tradition mit Moderne, indem sie zeitlose Modelle für den täglichen Einsatz unter Strom setzen. Zugleich aber den lässigen Stil, für den sie so bewundert werden, bewahren. Wie hier exemplarisch und neu umgesetzt beim Fiat Panda 4x4...

Der Fiat Panda – damaliger deutscher Werbeslogan „Die tolle Kiste“ – war bei seinem Erscheinen im Jahre 1980 als günstiges und praktisches Gebrauchsfahrzeug für breite Massen gedacht. Doch mittlerweile gilt der kastenartige Kleinwagen speziell in seiner 4x4-Version in gewissen Kreisen als alternatives Mode-Statement und Beweis dafür, dass man nicht den aktuellsten Range Rover oder Bentley braucht, um über den Winter zu kommen.

Mit dem Wissen um seine unprätentiöse Natur und schamlose Praxistauglichkeit identifizierte Garage Italia – der Kreativhub von Lapo Elkann aus Mailand – den Panda als ideales Objekt für eine Elektrifizierung. Das Resultat haben seine technischen Väter auf den Namen „Panderis“ getauft. Vitale Barberis Canonico, eine Wollmanufaktur aus Biella, entwarf das stilvolle Retro-Interieur; die Newtron Group steuerte den E-Motor und die Batterie bei. Damit hat Garage Italia den ersten elektrischen Klassiker geschaffen, den auch wir uns als tägliches Transportmittel gut vorstellen könnten.

Um in London, St. Moritz oder auf Ibiza herum zu cruisen, reichen eine Höchstgeschwindigkeit von gut 110 km/h und eine Reichweite von knapp 100 Kilometern dicke aus. Und dank des nach wie vor vorhandenen Allradantriebs steht auch Ausflügen auf unbefestigten Nebenstraßen nichts im Weg. Der Panderis ist der erste von fünf E-Pandas, die Garage Italia aufbauen will. Ein Exemplar entsteht in Zusammenarbeit mit dem Classic Driver-Händler und automobilem Modelabel L’Art de L’Automobile. Wir sind gespannt, was diese spezielle Kooperation zu aufzubieten hat. 

Fotos: Garage Italia