Hinter den Kulissen der drei Hauptauktionen stecken faszinierende Zahlen und historische Hintergründe. Zu den absoluten Highlights gehört der Ferrari 250 P aus dem Jahr 1963 als allererster P-Rennwagen von Ferrari und als der womöglich historisch bedeutendste Renn-Ferrari der gesamten Monterey Car Week, dessen Schätzwert bei 15 bis 20 Millionen US-Dollar liegt. Ebenfalls im Rampenlicht steht ein McLaren F1 GTR mit echter Le-Mans-Historie und Prominenten-Provenienz durch Nick Mason, der auf über 35 Millionen US-Dollar taxiert wird. RM Sotheby's präsentiert zudem die sogenannten Big Five, eine vollständige Sammlung von Ferraris Supercar-Aushängeschildern vom 288 GTO bis zum LaFerrari. Abgerundet wird die Auswahl durch ein Talbot-Lago T150-C SS Teardrop Coupé von Figoni et Falaschi aus dem Jahr 1938, das als eine der Sternstunden französischer Karosseriebaukunst gilt.
Keiner dieser Hinweise ist als Kaufempfehlung zu verstehen. Jedes dieser Autos wird nach seinem individuellen Zustand, seiner Spezifikation und seiner Historie bewertet, wobei die Schätzpreise lediglich als Ausgangspunkt und keineswegs als finales Urteil dienen.








