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Zwei Motoren, drei Scheinwerfer, kein Dach: 11 schräge Autos, die Sie lieben werden

Ein Golf, den keiner wollte, ein Citroën mit zwei Motoren und ein Mercedes, den Mercedes angeblich nie gebaut hat. In dieser Folge von Market Insights schauen wir uns elf Sonderlinge aus der Humer-Granner-Auktion an. Wie haben es diese Autos überhaupt in die Serie geschafft?

Jedes Auto, das Sie je gefahren sind, musste erst einen Raum voller Leute überstehen, deren Job es war, Nein zu sagen. Zu teuer, verkauft sich nicht, will keiner haben. Die meisten Ideen fallen dieser Rotstift-Abteilung zum Opfer. Einige wenige überleben, und ausgerechnet sie gehören oft zu den interessantesten Autos, die je gebaut wurden.

In der neuen Folge von Classic Driver Market Insights stellt JP Rathgen elf von ihnen vor. Alle kommen am 17. Oktober bei der Auktion von Humer Granner auf der Classic Expo in Salzburg unter den Hammer. Mit dabei sind ein VW Golf Rallye G60, der nur gebaut wurde, um die Homologationsvorgaben der FIA zu erfüllen, ein BMW 2002 Turbo, der zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt der Automobilgeschichte auf den Markt kam, und ein Citroën 2CV Sahara mit zwei Motoren, zwei Getrieben und Tankstutzen, die aus den vorderen Türen ragen.


 

Dazu kommen ein Renault, den Renault gar nicht selbst gebaut hat, ein Mercedes-Cabriolet, das es laut Mercedes überhaupt nicht gibt, und ein Tatra 87, den der tschechische Staat als geschütztes Kulturgut eingestuft hat. Das Land verlassen darf er nur mit behördlicher Ausfuhrgenehmigung.

Addiert man die unteren Schätzpreise aller elf Autos, kommt man auf rund 670.000 Euro. Und selbst wenn man überall den oberen Schätzpreis ansetzt, bleibt die ganze Garage unter einer Million.

Die komplette Folge sehen Sie auf dem YouTube-Kanal von Classic Driver.

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