Snapshot, 1966: Selbst in größter Gefahr hat die beste Einstellung Vorrang

Es ist das Jahr 1966 in Spa-Francorchamps und weder sintflutartiger Regen noch ein lebensmüder Kameramann werden „Black Jack” Brabham daran hindern, die Eau Rouge als gefährlichste Kurve der Welt zu attackieren.

Es waren außergewöhnliche Umstände, die den Grand Prix von Belgien beherrschten. Der Starkregen verursachte tückische Verhältnisse auf dem Kurs, außerdem filmte die Crew einer Produktionsfirma für den Formel-1-Thriller „Grand Prix” quasi mittendrin im Geschehen. In einer längeren Sequenz des Films wird das Kinopublikum Aufnahmen von diesem Rennen erleben. Um das zu ermöglichen, wurden die Kameraleute an verschiedenen Punkten der berüchtigten 14-Kilometer-Rennstrecke für hautnahe Aktionszenen platziert. Die Fahrer ließen sich davon nicht ablenken. Sie dachten vermutlich nur noch an eine Portion Pommes frites und die After-Race-Party.

Foto: Photographic/REX/Shutterstock

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