Maurice de Mauriac sieht bei seinem neuen L3 Chronographen rot

Immer auf der Suche, seine Kreativität weiter auszuleben und die Norm herauszufordern, hat der philanthropische Uhrenbauer Maurice de Mauriac aus Zürich seinen L3 Chronographen mit schwarzer DLC Beschichtung und gewölbtem roten Glas kraftvoll aufgewertet...

Es stimmt zweifellos: Das schwarze Edelstahlgehäuse mit DLC Beschichtung und das hoch gewölbte, rote und entspiegelte Mineralglas von Maurice de Mauriacs neuem L3 „sees red“ Chronographen markiert eine radikale Abkehr von der originalen Version. 

Dennoch verwässert das neue Modell nicht die klaren, vom Bauhaus Design inspirierten Linien der 40,5-Millimeter-Uhr, welche von einem eigens für die Züricher Uhrenexperten entwickelten Concepto Tricompax Handaufzug angetrieben wird – den man durch ein Sichtfenster auf der Rückseite bewundern kann. Maurice de Mauriac sieht eine solch farbige und zugleich elegante Uhr als Symbol für eine disruptive Trotzreaktion auf eine Berufswelt, die von Tag zu Tag digitalisierter und somit immer gleichförmiger wird. Aber auch, analog zum Filmklassiker „Ein Mann sieht rot“ mit Charles Bronson, als Ausdruck des kraftstrotzenden Rots der Männer. Die gute Nachricht ist, dass die von Daniel Dreifuss entworfene und auch durch ihre geringe Bauhöhe (knapp 13 mm) beeindruckende „L3 sees red“ jetzt im Classic Driver Shop zu kaufen ist. 

Ftos: Maurice de Mauriac

Sie finden die „L3 sees red“ von Maurice de Mauriac zum Verkauf im  Classic Driver Shop, in Ergänzung zu den anderen exquisiten mechanischen Armbanduhren des Züricher Familienunternehmens

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