John Collins verrät, wie man Ferraris für Milliarden verkauft

Wenn Sie im Januar unsere Story über Talacrest gelesen haben, wissen Sie, dass Gründer John Collins mit so ziemlich jedem wichtigen Ferrari der 50er- und 60er-Jahre gehandelt hat. Nun erzählt der umtriebige Schotte in einem Buch, wie er 1750 Ferrari im Wert von einer Milliarde Dollar verkaufte.

Teil des Mythos

Der neue und 350 Seiten starke Band schildert die vergangenen 30 Jahre von Talacrest. Die Geschichte beginnt 1987, als sich John Collins von Freunden für seine Firmengründung 300.000 Pfund lieh, und endend 2016, als man ihm den "Queen’s Award for Enterprise" verlieh. Längst kann sich Talacrest damit rühmen, fast alle berühmten Ferraris verkauft zu haben. Darunter allein neun GTO, eine Handvoll 250 Testa Rossas und auch nicht wenige „P“-Modelle. Im Buch spricht Firmengründer Collins freimütig über all seine Schützlinge und wie die Deals mit ihnen jeweils zustande kamen. Die Fertigstellung des mit Archivbildern, Talacrest-eigenen Druckanzeigen und sogar einigen Fotos vom Classic Driver-Besuch zu Weihnachten 2016 illustrierten Buchs mit dem Titel Dealing in Dreams dauerte ein ganzes Jahr – und nun ist es erhältlich. Collins spendet alle Einnahmen an zwei ihm am Herzen liegende Wohlfahrtsorganisationen: The Racehorse Sanctuary und The Thames Valley Air Ambulance. 

Fotos: Tom Shaxson für Classic Driver © 2017 

Wenn sie ein Exemplar Dealing in Dreams von John Collins erwerben wollen, dann klicken Sie hier. Alternativ finden Sie Talacrests kleines, aber feines Inventar zum Verkauf im Classic Driver Markt gelistet. 

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