Die Patek Philippe Nautilus feiert ihren Vierzigsten mit Stil

Mit der Patek Philippe Nautilus wird eine wahre Ikone der gehobenen Uhrmacherkunst 40 Jahre alt. Ein Ereignis, dass das Genfer Traditionshaus mit zwei limitierten Sondereditionen gebührend würdigt.

Gegen den Strich

Die mit ihrem auffälligen Achteck-Gehäuse an das Bullauge eines Kreuzfahrtschiffs erinnernde und von Gérald Genta designte Nautilus war bei ihrem Erscheinen 1976 ein Meilenstein für Patek Philippe. Denn die erste stählerne Sportuhr leitete eine radikale Abkehr von bis dahin produzierten Zeitmessern ein. Zugleich profitierte die zugleich elegante wie robuste Nautilus von der in den Nachkriegsjahren entstehenden Freizeitgesellschaft. Bis heute verkörpert sie den Vorsatz, das Leben in vollen Zügen zu genießen. „Man kann sie zu einem Badeanzug ebenso tragen wie zu einem Smoking“, warben schon 1976 die Original-Verkaufsbroschüren. Ein Statement, das bis heute Gültigkeit besitzt. 

Hat sich das Warten gelohnt?

Patek gab sich bezüglich einer möglichen Jubiläumsausgabe lange Zeit sehr bedeckt – doch für Sammler war es ausgemachte Sache, dass irgendetwas Besonders in Vorbereitung war. Sieht man nun das Ergebnis, kann man feststellen: Das Warten hat sich gelohnt. Zumal Patek nicht nur eine, sondern gleich zwei Jubiläumseditionen der Nautilus aufgelegt hat: eine Drei-Zeiger-Uhr aus Platin – (Referenz 5711/1P) und einen 18 Karat-Gold Chronographen (Referenz 5976/1G). Gemeinsame Features beider Uhren sind blaue Zifferblätter mit dem Aufdruck „1976-2016“ und diamantene Indexmarkierungen. Beide Uhren werden Vintage-style-mäßig in Kork-Schatullen ausgeliefert – wie die Original-Nautilus anno 1976. Eine nostalgische Fußnote, die Liebhaber klassischer Patek-Uhren sicher zusätzlich schmeicheln wird. 

Fotos: Patek Philippe

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