Ni-Cola öffnet die Schatzkammern der Automobilgeschichte

Das Auktionshaus Ni-Cola bringt am 30. November in Ladenburg mehr als 2.400 automobile Sammlerstücke unter den Hammer. Das Angebot reicht von Plakaten und Katalogen bis hin zu seltenen Teilen, Rennmotoren – und sogar einem fahrbaren Formel-1-Ferrari in Maßstab 1:2.

Das Leben eines ernsthaften Automobilsammlers ist hart: Nicht nur die Suche nach den perfekten Autos ist ein Prozess, der kein Ende findet – auch die zur eigenen Kollektion passenden Objekte, Teile, Sammlerstücke müssen auf Flohmärkten und bei Auktionen gejagt und gegen Rivalen verteidigt werden. Bei der Automobilia-Auktion von Ni-Cola am 30. November in Ladenburg dürfte jedoch jeder Sammler eine begehrte Rarität mit nach Hause tragen können – schließlich kommen ganze 2.460 Lose zum Aufruf. Schon mit einem Einsatz von ein paar Euro kann man in den Besitz von historischen Katalogen, Postern, Aufklebern und Fotografien gelangen. Doch natürlich gilt es, aus der schieren Masse der Dinge die ganz persönlichen Perlen herauszupicken.

Wir begeistern uns beispielsweise für die in den 1950er und 1960er Jahren von genialen Grafikdesignern wie Erich Strenger und Hanns Lohrer für Porsche entworfenen Werbe- und Rennsportplakate sowie die kunstvollen Jahrbücher von Ferrari aus derselben Epoche. Hohen Wert für Sammler und Restauratoren haben derweil auch die Original-Farbfächer wie etwa das Exemplar der Carrozzeria Scaglietti aus den 1950er Jahren sowie Spezialitäten wie ein Modeneser Nummernschild für einen Ferrari 250 GT SWB oder eine Startnummer der 9. Tour de France Automobil. Selbst ein echter Ferrari-Formel-1 V12-Motor aus den 1990er Jahren und die fahrbare Replik des Ferrari 312 T2 von Niki Lauda aus der Saison 1977 im Maßstab 1:2 findet man im Katalog. 

Auf diese Lose würden wir bieten