Amalgams Ferrari 641 Formel 1 lässt uns von den goldenen Zeiten der V12-Motoren träumen

Die neuen F1-Autos sind vorgestellt, die Saison startet am Sonntag und Netflix hat schon die jüngste Staffel seiner „Drive to survive“-Show herausgebracht. Der F1-Hype ist intakt, doch können wir unsere Augen nicht von diesem Amalgam-Modell eines vom Rennen gezeichneten Ferrari von 1990 lassen...

Wieder einmal hat das in Bristol beheimatete Amalgam Team Magisches geschaffen. Indem es dem 1:8-Modell des Ferrari F1-90 von Nigel Mansell, auch bekannt als 641, wie schon früheren Modellen authentische Einsatzspuren verpasste. Das Modell ist eine Hommage an den GP von Mexiko 1990, bei dem Ferrari nach hartem Duell mit den McLaren-Honda einen Doppelsieg mit Alain Prost und Mansell feierte. 

Für viele ist dieser ursprünglich noch von John Barnard – der zum Ende der Saison 1989 zu Benetton wechselte – und dann von Steve Nichols fertig entwickelte Ferrari 641 einer der schönsten Grand Prix-Rennwagen aller Zeiten, zumal er vom glorreichen Ferrari V12-Saugmotor angetrieben wurde. Während die aktuellen Formel 1 aufgrund des Reglements auf den TV-Bildschirm längst nicht mehr so betörend schön wirken, können Sie sich hier auf dem Wohnzimmerregal oder für das Büro die vielleicht schönste Ära der Formel 1 ins Haus holen.

Der Ferrari 641 ist sogar ein offizielles Kunstwerk – er steht als einziger Rennwagen in der permanenten Ausstellung des New Yorker Museum of Modern Art. 1990 gewann Prost mit ihm fünf Rennen und Mansell ein weiteres – doch die WM-Titel gingen nach der legendären Startkollision zwischen Senna und Prost beim GP von Japan an den Brasilianer und McLaren.

Das neue Amalgam-Modell des 641 wurde mit Hilfe und Unterstützung von Ferrari in den Amalgam Werkstätten handgefertigt und ist auf fünf Exemplare limitiert. Es entspricht dank Sichtung von Archivbildern und -skizzen exakt dem Modell, mit dem Mansell in der vorletzten Runde des GP von Mexiko 1990 durch ein legendäres Überholmanöver auf der Außenseite der überhöhten Peraltada-Kurve Gerhard Berger im zweiten McLaren noch Platz drei entriss. Und zwar mit allen Kampfspuren, die sich während eines Rennens so an der Karosserie ablagern. Wie Schmutz, Öl und Gummiabrieb. Der Einsatz von extrem akkuraten digitalen Scans erlaubte es, alle Details maßstabsgetreu genau nachzubilden.

Jedes 1:8-Modell von Amalgam wird in einer luxuriösen schwarzen Geschenkbox geliefert, auf einer Platte aus Kohlefaser oder Leder fixiert und mit einer Acryl-Abdeckung vor Staub geschützt. Die Typenbezeichnung, das originale Branding und die Editions-Nummer sind auf einer polierten Edelstahl-Plakette am vorderen Ende der Platte aufgeführt.

 

Sie können die komplette Palette der Amalgam Modelle im Classic Driver Markt aufrufen.