Mit 240 km/h durch Monaco mit Charles Leclerc im Ferrari SF90 Stradale

Am Starttermin des abgesagten GP von Monaco 2020 feierte Charles Leclerc sein Kinodebüt. Am Steuer des neuen Ferrari SF90 Stradale donnerte er durch die Straßen seiner Heimatstadt – für ein Remake des legendären Kurzfilms „Rendez-vous“ (1976) von Claude Lelouch, der auch diesmal Regie führte...

Claude Lelouch (82) höchstpersönlich führte am letzten Sonntag in Monaco hinter der Kamera Regie: Für Le Grand Rendez-vous – einer modernen Interpretation seines klassischen Kurzfilms C’etait un Rendez-Vous aus 1976, in dem er mit einer am Frontstoßfänger eines mysteriösen Autos (es war übrigens ein Mercedes-Benz 450 SEL) eine mit dem Soundtrack eines V12-Ferrari 275 GTB unterlegte Hochgeschwindigkeitsfahrt durch die noch leeren Straßen des morgendlichen Paris filmte. 

Als Folge der Coronavirus-Pandemie wurde der Große Preis von Monaco 2020 bekanntlich abgesagt. Doch am eigentlichen Starttermin, Sonntag, 24. Mai, wurden die Straßen des Fürstentums trotzdem zeitweise gesperrt, um dem in Monaco geborenen Ferrari-Jungstar Charles Leclerc die Chance zu geben, seinen Heimatkurs vor Lelouchs Kameras im neuen und 1000 PS starken SF90 Stradale Hybrid zu durchmessen. Le Grand Rendez-vous – so der Titel – feiert am 13. Juni Premiere, und Sie können gleich hier mit dabei sein!

Fotos: Ferrari North Europe

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