Henrik Fisker zeichnet wieder Aston Martin

Mit seinem neuesten Wurf, dem Fisker Thunderbolt auf Basis des Vanquish V12, kehrt der ehemalige Aston-Martin-Designer Henrik Fisker zurück zu seinen Wurzeln. Premiere feierte seine Studie letztes Wochenende beim Amelia Island Concours d’Elegance.

Dänische Delikatesse

Er ging als Designer des Aston Martin DB9 und V8 Vantage in die Geschichte ein, gründete später seine eigene Firma, mit der er den Hybrid-Sportwagen Fisker Karma realisierte, und nun tauchte Henrik Fisker in Amelia Island wieder mit einem Aston Martin auf. Als Basis für den Fisker Thunderbolt diente der aktuelle Aston Martin Vanquish, dem der Däne seinen persönlichen Schliff verlieh. "Meine Idee war es, eine zeitlose, emotionale Skulptur zu erschaffen", kommentierte Henrik Fisker. Den individuellen Look unterstreichen ein um 15 Millimeter gesenktes Fahrwerk und spezielle 21-Zoll-Räder. Im Innenraum findet sich dank Kooperationspartner Maurice Lacroix ein Skeleton-Chronograph, der in die Mittelkonsole integriert wurde. Außerdem ein Touchscreen von Panasonic der neuesten Generation.

Eine Serienproduktion des Fisker Thunderbolt plant Fsiker nicht. Über den US-Händler Galpin Aston Martin soll es aber möglich sein, eine "Softvariante" des Showcars zu ordner.

Fotos: Fisker

Alle Aston Martin Vanquish Generationen stehen im Classic Driver Markt zum Verkauf.