Classic Driver Marketplace Essentials: Aston Legenden

Ein klassischer Aston Martin ist ein automobiles Statement an Kraft und Schönheit. Doch gerade die Historie bietet echte Perlen britischen Auto-Adels. Unsere Aston Martin Collection für Aficionados.




Wer heutzutage bei Aston Martin vorstellig wird, muss sich erst einmal in das umfangreiche Angebot einarbeiten. Gerade haben die Briten den neuen Aston Martin AM 310 Vanquish präsentiert, der den DBS ablöst. Die Vantage Familie ist weiterhin überaus populär. Dann gibt es noch den Zagato, die Virage und DB9-Modelle. Doch damit nicht genug: mit Cygnet, Rapide und One-77 bietet Aston Martin mittlerweile auch einen Kleinwagen, GT-Limousine und einen veritablen Supersportwagen an. Allen Modellen ist das typische Markengesicht mit dem markanten Kühlergrill, der sogenannten droop snoot, gemein. Da fällt die Unterscheidung manchmal schwer. Damit Ihnen das bei klassischen Aston Martin zukünftig nicht mehr passiert, präsentieren wir Ihnen hier einen kleinen Ritt durch über sechs Jahrzehnte Modellgeschichte. Unsere Aston Martin Favoriten in einem Classic Driver Marketplace Essential. Das Beste daran: Alle Fahrzeuge stehen im Classic Driver Markt zum Verkauf.
 



Aston Martin DB2, Baujahr 1952



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Mit diesem Modell begann die populäre Geschichte des Reise-GT aus dem Hause Aston Martin. Das Design stammt aus der Feder von Frank Feeley. Erstmals wurde der DB2 im Jahr 1949 beim 24 Stunden Rennen von Le Mans gezeigt. Das Serienmodell folgte 1950 auf der New York Motorshow. Ursprünglich war der DB2 als Zweisitzer konzipiert. Unter der Haube arbeitete von Anfang an ein Sechszylinder-Reihenmotor. Bis zum Jahr 1953 entstanden nur 441 DB2-Fahrzeuge. Danach markierte der DB2/4 die Ablösung. Unser Auto, ein Rechtslenker, wird von der bekannten Houtkamp Collection in Holland angeboten... Zum Angebot >>
 



Aston Martin DB4GT Zagato Recreation, Baujahr 1961



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Kenner wissen: Ein echter DB4GT Zagato ist mittlerweile kaum noch bezahlbar. Wenn eines der Exemplare auf den Markt kommt, werden stante pede hohe Millionenbeträge aufgerufen. Das Design von Ercole Spada ist schlicht spektakulär und betörend zugleich. Der perfekte Gentleman Sportwagen. Leicht, elegant und dennoch kraftvoll. Unlängst konnten wir ein sogenanntes Sanction-II-Modell fahren, die mittlerweile allerdings auch bemerkenswert hoch gehandelt werden. Aston Workshop in der Grafschaft Durham baut auf Basis eines zeitgenössischen AM-Spenderfahrzeugs diese Recreation in Anlehnung an das Original aus 1961 auf. Vielleicht ein etwas unorthodoxer Weg, alleine er bringt den Liebhaber weiter. Aston Workshop ist für seine Detail-Versessenheit bekannt... Zum Angebot >>
 



Aston Martin DB5, Baujahr 1964



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Und noch eine Ikone. Vielleicht sogar die Ikone? Der Aston Martin DB5 ist ein GT, der seinesgleichen sucht. Überflüssig beinahe zu erwähnen, dass es sich bei diesen Typ um den ehemaligen Dienstwagen von James Bond handelt, der bei Goldfinger und Thunderball zum Einsatz kam. Tatsächlich dürfte der Kino-Agent den großen Ruhm des DB5 erst begründet haben. Mit dazu beigetragen hat sicher auch der 4,0 Liter messende Reihensechszylinder, der beinahe 280 PS mobilisiert und den Aston für seine Zeit richtig schnell macht. Girling Scheibenbremsen und elektrische Fensterheber waren bedeutende Sicherheits- und Komfortmerkmale gegenüber dem Vorgänger DB4. Knapp über 1.000 Fahrzeuge entstanden insgesamt. Das hier angebotene Fahrzeug steht bei Post Vintage Limited in West Yorkshire zum Verkauf. Es ist in Sierra Blau gehalten und wird als einer der „vielleicht am originalsten erhaltenen DB5“ beschrieben... Zum Angebot >>
 



Aston Martin DB6 Short-Chassis Volante, Baujahr 1965



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Volare? Volante! Offene klassische Aston Martin stellen auch unter Wertgesichtspunkten beinahe eine eigene Kategorie dar, obwohl die Coupé-Varianten meinem Geschmack nach formal noch überzeugender wirken. Der Grund liegt in den vergleichsweise geringen Produktionszahlen. Vom DB6 beispielsweise entstanden gerade einmal gut 200 Cabriolets, ergo Volante-Modelle. Demgegenüber stehen rund 1.500 Coupés. 1965 wurde der DB6 auf der London Motor Show enthüllt. Er trug ein zeitgenössisches Kamm-Heck - also ein hohes Heck mit Abrisskante. Dies tut dem Fahrzeug aus heutiger Sicht keinerlei Abbruch. Das sogenannte Short-Chassis-Modell ist noch einmal eine besondere Variante. Hier kamen die kürzeren Chassis des DB5 zum Einsatz. 37 davon sollen gefertigt sein, bevor der Volante ohne Short-Chassis folgte. So gesehen handelt es sich um ein absolutes Nischenmodell, welches eine interessante Investmentchance darstellt. Das hier angebotene Exemplar steht bei Autosport Designs Inc. in New York. Es soll sich um eines der 37 Originale handeln...
 



Aston Martin DB7 Zagato, Baujahr 2004



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Wagen wir einen Sprung in die Neuzeit. Dieses Sportwagen, der Aston Martin DB7 im Zagato-Trim, kam 2003 auf den Markt, faszinierte und schockierte zugleich. Der mächtige Kühlergrill wirkt noch heute wie ein überdimensionerter Schlund und lässt das vielfach kritisierte Audi-Frontdesign beinahe harmlos wirken. Diese Aussage war indes Absicht. Aston Martin und Zagato verbindet eine jahrzehntelange Partnerschaft. Aktuell gibt es wieder ein Zagato-Modell im Portfolio. Die Unternehmen kennen und vertrauen einander, und so gelang es Zagato, mit dem DB7 die Markenwerte und Potenz expressiv zum Ausdruck zu bringen. 99 Fahrzeuge entstanden von diesem GT-Boliden. Unter der Haube arbeitet der bekannte V12 Motor mit 6,0 Liter Hubraum. Der ist gut für deutlich über 400 PS. Doch dieser Zagato wird vermutlich eher unter Designgesichtspunkten seinen Weg in eine neue Garage finden. Er bereichert jede ernst zu nehmende Aston-Martin-Sammlung. Es handelt sich hier um die Nummer 53, welche nur knapp 10.000 Meilen gelaufen haben soll. Der DB7 ist ein Rechtslenker, der vom angesehenen Spezialisten Nicholas Mee and Company in London angeboten wird... Zum Angebot >>
 



Aston Martin Lagonda, Baujahr 1985



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Auch das ist ein Aston Martin, der einem kaum aus dem Sinn geht, wenn man ihn einmal in Natura gesehen hat. Der Viertürer zeigt rasiermesserscharfes „Wedge-Design“ aus der Feder von William Towns, der auch den DBS schuf. Es handelt sich weniger um eine zeitlose, als vielmehr um eine zeitgenössische Ikone der 1970er Jahre. Vorgestellt 1977 wurden das erste Fahrzeug erst zwei Jahre später ausgeliefert. Im Schnitt entstand bei Aston nur alle paar Tage ein Lagonda. Bis 1990 zusammen knapp 650. Hyman Ltd. Classic Cars of St. Louis hat dieses Exemplar im Angebot. Es besticht durch seinen guten Zustand und die besonders elegante Farbkombination...
 



Aston Martin V8 Vantage Volante, Baujahr 1989



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Vantage steht bei Aston Martin für einen Leistungszuschlag. Und der kam auch den Cabriomodellen zu Gute. Ein Vantage Volante ist somit der stärkste Vertreter seiner Art. Und beim V8-Modell nimmt diese Kombination ehrfurchtsvolle Formen an. Das Design entspringt dem Vorgänger-Modell DBS und wurde mit zeitgenössischen Merkmalen der 1980er Jahren versehen. Der Motor ist großartig: Ein V8-Aggregat mit 5,3 Liter Hubraum und richtig Punch. Hier kommt sogar ein 7,0-Liter-Modell mit weit über 400 PS zum Verkauf. Angeboten wird es von Bramley in Guildford, Surrey... Zum Angebot >>
 



Aston Martin Virage Volante, Baujahr 1996



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Mit dem Virage zeigt Aston Martin ab 1988 ein deutliches unauffälligeres Design, welchem man die V8-Power nicht ansah. Der Virage steht für versteckte Kraft. Aston Martin selbst machte keine Umschweife und umschrieb den Virage als „den seit 20 Jahren wirklich neuen Aston Martin“. Der 5,3-Liter-Block erhielt eine Überarbeitung. Das gesamte Fahrzeug war deutlich komfortabler und zeitgemäßer ausgelegt. 1990 folgte ebenfalls die Volante. Dieses Exemplar, ein Linkslenker mit Automatikgetriebe in klassischer Farbkombination Grün/Ivory, kommt bei Noble House B.V. in Holland zum Verkauf... Zum Angebot >>
 



Aston Martin V8 Vantage Zagato, Baujahr 1986



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Zehn Jahre zurück und wir stoßen auf dieses Automobil. Ein Aston Martin V8 Vantage Zagato. Zugegeben die Typisierung mag etwas irritieren, scheint die Modellpolitik jener Zeit die Begriffe „Virage“, „Vantage“, „Volante“, „V8“ und „Zagato“ in immer wieder neuen Konstellationen und Paarungen zusammen zu führen. Manche behaupten heute böswillig, Aston Martin hatte damals keinen wirklichen Plan. Positiv jedenfalls ist die Tatsache zu werten, dass so einige Nischenmodelle entstanden, die hinsichtlich ihrer verbleibenden Bestände sehr überschaubar sind. Das ist gut für den Enthusiasten und Sammler. Classic Driver Händler Hexagon bietet nun dieses Exemplar an – eines von nur insgesamt 52 jemals gebauten V8 Vantage Zagato. Eine leichte und von Hand gefertigte Alukarosserie kleidet das Chassis. Die Kombination aus Javelin Grey mit schwarzem Interieur wirkt exquisit. Genauso wie die geringe Laufleistung... Zum Angebot >>
 



Aston Martin Vanquish S, Baujahr 2007



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Ich behaupte: Dieses Auto darf in keiner wirklichen Aston Martin Sammlung fehlen. Der potente Vanquish ist ein großartiger Vertreter, der die Neuzeit bei Aston Martin einläutete und der nun mit dem ganz aktuellen AM 310 Vanquish seine Renaissance erfährt. Präsentiert wurde der Vanquish erstmals im Jahr 2001. Traditionelle Handwerkskunst traf hier auf schiere Kraft. Diese kommt sichtbar auch in der Karosserie zum Ausdruck. Das Auto wirkt gedrungen und zum Sprung bereit. Nehmen Sie beispielsweise das wichtige Designmerkmal des hinteren Kotflügels, der in die Tür hineinläuft – eine ganz bewusste Entscheidung, um klar zu machen, dass der Vanquish gar nicht weiß, wo er seine Power unter bringen soll. Das trifft vor allen Dingen auf das nochmals stärkere S-Modell mit über 500 PS zu. In Tests erreichten diese Fahrzeug eine V-max von über 320 km/h. Aston Sales Kensington bietet dieses 2007er Modell in Titan-Silber an. Tipp: Günstiger als derzeit, werden Sie Vanquish-Modelle kaum erwerben können... Zum Angebot >>
 




Fotos: Händler

 

Viele klassische und moderne Aston Martin finden Sie im Classic Driver Markt.