Citroen versteigert 65 Museumsstücke und Prototypen aus seiner Sammlung

Rund 400 Automobile umfasst die markeneigene Klassikersammlung von Citroën. Nun soll ausgemistet werden – am 10. Dezember kommen 65 Automobile aus dem „Conservatoire“ unter den Hammer.

Momentan befindet sich die Sammlung von Citroën auf dem alten Werksgelände in Aulnay-sous-Bois. Doch seit 2012 rollen hier keine Autos mehr vom Band – und auch das rund 400 Automobile umfassende Markenarchiv im Conservatoire soll verkleinert werden und bald eine neue Bleibe finden. Ein Teil der Autos soll 2018 beim 100. Markenjubiläum von Citroën zum Einsatz kommen, andere Exemplare dürften das Museum „L’Aventure Peugeot Citroën DS“ in der Bourgogne ergänzen. Und von 65 Autos haben sich die Konservatoren getrennt – sie werden vom Auktionshaus Leclere am 10. Dezember ab 14.00 in einer 24-stündigen Online-Auktion versteigert.

Unter den Losen finden sich Vorkriegsautos ebenso wie Youngtimer, Prototypen, Rennwagen und mitunter etwas ramponierte Ikonen wie den Traction Avant oder den Méhari. Die Preise liegen zwischen 1000 und 20000 Euro.