Leben Sie Ihren inneren „Knight Rider” mit der wieder aufgelegten Bulova Computron

Wer wollte schon eine goldene Rolex? Wer damals in den siebziger Jahren als Trendsetter gelten wollte, band sich eine Digitaluhr ums Handgelenk. Je wilder desto Quarz lautete die Devise wie beispielsweise bei der Bulova Computron. Jetzt feiert sie ein Comeback.

Leider ohne Superauto K.I.T.T.

Glam Rock, die Concorde und Computer - langweilig waren sie nicht, die siebziger Jahre. Mit einem trapezförmigen Uhrgehäuse wahlweise in poliertem Stahl oder Kunststoff, einem klassischen Armband und der dominanten LED-Anzeige war der Blick zur Uhr selten aufregender als mit der Bulova Computron. Es konnte aber vermutlich nicht ausbleiben, das irgendwann diese pfiffigen und futuristischen Zeitmesser als wenig stilvoll galten und als Fußnote in die Uhrengeschichte verbannt wurden. Aber die Marke Bulova, die heute erschwingliche Uhren für jeden Geschmack fertigt, hat sich ihrer Historie erinnert und die Computron neu herausgebracht. Es gibt sie in drei Farbkombinationen: gold und rot, silber und blau und schwarz und rot ganz im Stil der damaligen Kultserie „Knight Rider”. Außerdem besitzt sie eine Zwei-Zeitzonen-Funktion und Datumsanzeige. Die Computron wird ab Herbst erhältlich sein und kostet ab 295 US-Dollar. 

Fotos: Bulova 

Sie finden eine große Auswahl an klassischen und modernen Armbanduhren zum Verkauf im Classic Driver Markt.