Heuer Easy-Rider „Jackie Ickx“: Ein X für's U

Moment mal! Heuer Easy-Rider, ist das die Uhr zum Film? Nein, mit dem filmischen Meisterwerk hat der Heuer-Uhrenklassiker nichts gemein. Warum Jack Heuer sich dennoch für den Namen entschied, ist Rennfahrer-Legende Jacky Ickx zu verdanken.

Als Heuer Anfang der 1970er Jahre die Easy-Rider-Kollektion vorstellte, war sie als Low-Budget-Uhr konzipiert, die der immer mehr stärker werdenen japanischen Uhrenwirtschaft Paroli bieten sollte. Das Einstiegsmodell kostete deshalb nur ein Drittel einer Heuer Carrera.

Top-Modell der Easy-Rider-Serie war die 1972 vorgestellte Jackie-Ickx. Sie trug keinerlei Hinweis auf Heuer, sondern lediglich den Namen und die Signatur des belgischen Rennfahrers unter der Datumsanzeige. Neben dem speziellen ellipsenförmigen Gehäuse und den typischen Farbcodes der 1970er, war die Verpackung etwas Besonderes. Die Uhr wurde in einem dem Original von Jackie Ickx nachempfundenen „Helmchen“ verkauft. Wie sich später herausstellen sollte, eine geniale Marketing-Idee.
 

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Auch wenn die Heuer Easy-Rider „Jackie Ickx“ sich nicht als Erfolg erwies, sind die Uhren heute beliebte Sammlerstücke, die nur recht selten in gutem Originalzustand zu finden sind.
 

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Fotos: Classic Heuer, TAGHeuer Archive