Die Gorilla Fastback soll so charmant altern wie ein Mustang

Als ehemaliger Creative Director von Audemars Piguet gilt Octavio Garcia als einer bekanntesten Uhrendesigner dieser Zeit. Jetzt hat er quasi im Alleingang einen Zeitmesser entworfen, der nicht nur das Gegenteil seiner früheren ultra kostbaren Uhren ist, sondern auch vom Automobil inspiriert wurde.

Kühner Entwurf

Der Name „Gorilla Fastback” wurde einem berühmten Amerikanischen Muscle Car der sechziger und siebziger Jahre entlehnt und ist für Garcia schon Programm. Denn sein erster Zeitmesser soll den feinen Unterschied zwischen Autos und Armbanduhren markieren - eine Philosophie, für die der Begriff „Disruption” genauso gut passen könnte. Denn diese Uhr wird von ihrem Design geprägt: Innovative Materialien wie geschmiedete Kohlefaser, eloxiertes Aluminium und Titan bilden gemeinsam den Stoff einer kühnen Ästhetik. Dabei soll das keine Hightech-Spielerei sein, sondern die Gorilla so vornehm altern lassen, wie eine feine Audemars. Im Inneren verbirgt sich ein japanisches, automatisches Werk von Miyota, außerdem ist die Uhr wasserfest bis 100 Meter. Zeitmesser mit einem Automobilthema erfüllen zwar nicht immer die Ansprüche an Design oder Verkauf, aber mit ihrer Herkunft, der ungewöhnlichen Gestaltung und einem Preis unter 1.000 Schweizer Franken, könnte die Gorilla Fastback zu einem künftigen Klassiker avancieren.

Fotos: Gorilla Watches

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