Diesen Rennmaschinen von Aston Martin und Maserati genügen zwei Räder

Während manche Autohersteller ihre ganze Kraft in die Entwicklung des nächsten Supersportwagens legen, besinnen sich andere dagegen einer Urkraft der Fortbewegung. Zwei Reifen und menschlicher Antrieb: Fahrräder.

Vortrieb nach alter Schule

Mit Aston Martin und Maserati haben sich zwei große Namen des Automobilbaus mit den Fahrradherstellern Storck und Montante Cicli verbündet, um eine neue Zweiradgeneration zu entwickeln. Während sich Aston Martin und Storck auf das limitierte Modell Fascenario. 3 konzentrieren, haben Maserati und Montante Cicli sechs Modelle für die zwei Kollektionen „Sport” und „Heritage” gebaut. Das Ziel beider Marken ist die Verbindung ihrer glanzvollen Tradition mit den Anforderungen modernster Technologie, deswegen wird die Auflage auch relativ gering sein. Nach den Premieren in London und Mailand dürften die analogen Rennmaschinen von Maserati- und Aston Martin ab dem Frühling auch auf der Straße für Begeisterung sorgen.

Fotos: Aston Martin und Montante Cicli

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