Was ist wertvoller – der Rolls-Royce oder das Surfboard?

Die maßgeschneiderten und handgefertigten Surfboards der britischen Manufaktur Woodpop sind so kostbar, dass eigentlich nur ein passender Rolls-Royce als Surfmobil in Frage kommt.

Double Waftability

Es ist kein Geheimnis, dass Wellenreiten heute kein Sport für Außenseiter mehr ist, sondern in der Beliebtheit bei Wall-Street-Investoren und Dot-Com-Millionären als Trendsport weit vor Golf und Polo rangieren dürfte. Von der Begeisterung der globalen Eliten für den Surfsport zeugt auch die Existenz der Firma Woodpop aus England, die sagenhaft teure Surfbretter aus den wertvollsten Materialen anfertigt. Der Auftraggeber dieses 2,8 Meter langen Boards aus Paulownien-, Walnus, Bergahorn- und Birkenholz mit Blattgold-Intarsien hatte sich zufällig im vergangenen Jahr in Cannes auch einen Rolls-Royce Ghost geleistet. Beide sind nun in den Pop-Up-Showrooms von Rolls-Royce in Cannes und Marbella zu sehen. 

Photos: Rolls-Royce