1959 Porsche 356

A 1600

Zusammenfassung

  • Baujahr 
    1959
  • Automobiltyp 
    Coupé
  • Chassisnummer 
    106580
  • Motornummer 
    72940
  • Referenznummer 
    1432
  • Lenkung 
    Links
  • Zustand 
    Restauriert
  • Innenfarbe 
    Beige
  • Innenausstattung 
    Leder
  • Zahl der Sitze 
    2
  • Standort
  • Außenfarbe 
    Rot
  • Antrieb 
    Zweirad
  • Kraftstoff 
    Benzin

Beschreibung

Die Ära
oder wie war das damals eigentlich?

Der Porsche 356 war seit seinem Produktionsbeginn im Jahr 1950, in all seinen Varianten im Rennsport und auf den internationalen Märkten ein äußerst erfolgreicher Sportwagen. Die Baureihe mit der Modellbezeichnung A wurde von 1955 bis 1959 gebaut und wahlweise mit folgende Motoren angeboten: 1300 (ccm) mit 44 PS, 1300 S mit 60 PS, 1600 mit 60 PS, 1600 S mit 75 PS und als Krönung der 1500 Carrara mit 100 PS. Den 356 A gab es in den Karosserievarianten Coupé, Cabriolet und Speedster. 1958 wurde dann der Speedster durch den Convertible D (Drauz) ersetzt. Die Motoren hatten jetzt generell 1600 ccm mit einer Leistungsbandbreite von 60 PS, 75 PS und 105 PS beim Carrera de Luxe sowie 115 PS beim Carrera GT.

Der Zustand
oder wie er wirklich ist: Original, Geliftet oder Runderneuert?

Die Erstzulassung erfolgte in den USA, später kam es wieder nach Europa zurück. Das Auto stammt aus dem langjährigen Besitz eines Sammlers aus der Schweiz. Es wurde aufwendig und komplett Frame Off restauriert und befindet sich in einem bemerkenswert schönen Zustand. Der Motor ist matching numbers und die Farbgebung entspricht dem Zustand der Erstauslieferung. Die Restaurierung ist dokumentiert und die Porsche Geburtsurkunde ist vorhanden.

Die Verwendung
oder was kann er denn noch?

Der Porsche 356 vermittelt den unvergleichlichen und urwüchsigen Fahrspaß der vor Jahrzehnten den Porsche Mythos begründete. Mehr als in jedem anderen Sportwagen jener Zeit spürt man auch die in den Serienwagen vorhandenen rennsportlichen Gene, die sich nicht durch schiere Größe und Motorleistung dokumentieren, sondern durch eine Reduktion von Format und Gewicht. Und es sind die daraus resultierenden Fahrerlebnisse die immer wieder begeistern. „Fahren in seiner schönsten Form“ war und ist damals wie heute kein leeres Schlagwort.