1973 De Tomaso Pantera

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Zusammenfassung

  • Baujahr 
    1973
  • Automobiltyp 
    Coupé
  • Zustand 
    Restauriert
  • Innenfarbe 
    Schwarz
  • Innenausstattung 
    Leder
  • Standort
  • Außenfarbe 
    Rot
  • Getriebe 
    Schaltgetriebe
  • Leistung 
    305 PS / 225 kW / 301 BHP
  • Antrieb 
    Zweirad
  • Kraftstoff 
    Benzin

Beschreibung

Die Automobilgruppe „De Tomaso Automobile“ wurde im Jahr 1959 von dem in Argentinien geborenen Alejandro de Tomaso gegründet. Sie ließen sich in Modena (Italien) nieder, wo sie verschiedene Prototypen und Rennwagen produzierten, darunter auch der Formel-1-Wagen 505/38, der in der Saison 1970 von Frank Williams Racing Cars gefahren wurde.

Der Vallelunga war der erste Serienstraßenwagen von De Tomaso und wurde 1963 vorgestellt. Der Vallelunga hatte viele Probleme, so dass letztendlich nur 50 Stück produziert wurden bevor 1967 der neu gestaltete Mangusta eingeführt wurde. Der Mangusta, der aus einem gescheiterten Can-am-Auto-Projekt mit Carroll Shelby entwickelt wurde, erwies sich für De Tomaso als weitaus erfolgreicher, denn von 1967 bis 1971 wurden rund 401 Autos gebaut. Mit der Veröffentlichung des Pantera im März 1970 auf der New York Motor Show machte De Tomaso einen weiteren Schritt nach vorne, eine Weiterentwicklung des Mangusta mit verbessertem Fahrwerk und eigenständiger Karosserie.

Etwa ein Jahr später wurden die ersten Serienautos verkauft und der neue Pantera wurde mit etwa 3 Einheiten pro Tag produziert. Die Kraft für den Wagen sollte von dem 5,8-Liter-V8-Motor des Ford Cleveland kommen, der mit einem ZF-Getriebe kombiniert wurde. Das ZF-5-Ganggetriebe ist das Gleiche wie im BMW M1 oder im Ford GT40 - also absolute Spitzentechnik der damaligen Zeit. Das Fahrgestell war eine Stahl-Monocoque-Konstruktion, und bei allen produzierten Pantera gehörten servo-unterstützte Vierrad-Scheibenbremsen sowie Zahnstangenlenkung zur Standardausrüstung.

Details

Motor: V8
Bohrung × Hub: 101,6 × 76,2 mm
Hubraum: 4942 cm³
Leistung: 224 kW (305 PS)
Kraftübertragung: Fünfgang-Schaltgetriebe, Heckantrieb
Chassis: keines, Karosserie selbsttragend
Radaufhängung: einzeln an doppelten Dreieckslenkern vorn und hinten (hinten unten ein zusätzlicher Vorspur-Lenker), Schraubenfedern, Teleskopstoßdämpfer, Zahnstangenlenkung
Bremsen: Scheibenbremsen
Karosserie: Stahlblech (Coupé)
Höchstgeschwindigkeit: 270 km/h

Da der Pantera immer für die Lieferung in die Vereinigten Staaten vorgesehen war, gehörten auch viele in Europa seltene Standardausrüstungen wie elektronische Fensterheber und Klimaanlage zur Serienausstattung.

Der Pantera war das Auto, welches den Namen De Tomaso berühmt machte. Bis heute ist der Pantera eine ausgezeichnete Möglichkeit italienisches Design mit der Wartungsfreundlichkeit eines in Amerika gebauten Triebwerks zu erleben.

Der hier gezeigte De Tomaso Pantera wurde neu nach Kalifornien, USA ausgeliefert und zeigt sich heute in einem sehr gepflegten originalen Sammlerzustand.

Er ist heute Teil einer Oldtimer-Sammlung und hat deutsche Fahrzeugpapiere. TÜV wurde gerade erst neu gemacht und der Pantera wartet nur darauf in der nächsten Saison wieder auf der Straße bewegt zu werden.
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[email protected] // www.axelschuette.de // Tel: +49 5202 72000 // Rudolf-Diesel-Straße 3-9, 33813 Oerlinghausen, Germany
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The automobile group "De Tomaso Automobile" was founded in 1959 by Alejandro de Tomaso, born in Argentina. They settled in Modena (Italy), where they produced various prototypes and racing cars, including the Formula 1 car 505/38, which was driven by Frank Williams Racing Cars in the 1970 season.

The Vallelunga was De Tomaso's first production road car and was introduced in 1963. The Vallelunga had many problems, so in the end only 50 were produced before the redesigned Mangusta was introduced in 1967. The Mangusta, which was developed from a failed can-am-car project with Carroll Shelby, proved to be much more successful for De Tomaso, as around 401 cars were built between 1967 and 1971. With the release of the Pantera in March 1970 at the New York Motor Show, De Tomaso took another step forward, a further development of the Mangusta with an improved chassis and independent body.

About one year later the first production cars were sold and the new Pantera was produced at about 3 units per day. The power for the car was to come from the 5.8 liter V8 engine of the Ford Cleveland, which was combined with a ZF transmission. The ZF 5-speed transmission is the same as in the BMW M1 or the Ford GT40 - in other words, absolute state-of-the-art technology of the time. The chassis was a steel monocoque construction, and servo-assisted four-wheel disc brakes and rack-and-pinion steering were standard equipment on all Pantera models produced.

Since the Pantera was always intended for delivery to the United States, many standard equipment items that were rare in Europe, such as electronic windows and air conditioning, were also standard.

The Pantera was the car that made the name De Tomaso famous. To this day the Pantera is an excellent opportunity to experience Italian design with the ease of maintenance of an American-built engine.

The De Tomaso Pantera shown here was newly delivered to California, USA and is in a well maintained original collector's condition.

It is now part of a classic car collection and has German vehicle papers. TÜV was just made new and the Pantera is just waiting to be driven on the road again.

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