1969 Alpine A 110

A110 1300 G "Gordini"

Zusammenfassung

  • Baujahr 
    1/1969
  • Kilometerstand 
    45 000 km / 27 962 mi
  • Automobiltyp 
    Coupé
  • Lenkung 
    Links
  • Zustand 
    Gebraucht
  • Metallic 
    Ja
  • Innenfarbe 
    Schwarz
  • Anzahl der Türen 
    2
  • Zahl der Sitze 
    2
  • Standort
  • Außenfarbe 
    Blau
  • Getriebe 
    Schaltgetriebe
  • Leistung 
    105 BHP / 107 PS / 79 kW
  • Antrieb 
    Zweirad
  • Kraftstoff 
    Benzin

Beschreibung

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Alpine A110 Berlinette

Der Alpine A110 Berlinette ist das bekannteste Modell. Er wurde mit der Zusatzbezeichnung „Tour de France“ 1962 in Paris der Öffentlichkeit vorgestellt. Zu diesem Zeitpunkt wurde der Wagen noch ausschließlich als Alpine vermarktet, ohne den Zusatz „Renault“, da Renault den unabhängigen Automobilbauer erst in den 1970er-Jahren in mehreren Schritten kaufte. Als die Marke 1978 zu 100 % übernommen war, war die Produktion des Alpine A110 Berlinette bereits eingestellt.

Die Form des Fahrzeugs entspricht im Wesentlichen der des A108 Berlinette von 1960, der aus dem A108 Cabrio entwickelt wurde. Jedoch wurden unter anderem die Lufteinlässe an den Seiten verschlossen und auch der Tankstutzen verlegt. Die Karosserie des A110 Berlinette wurde zwischen 1962 und 1977 in Details mehrmals überarbeitet. Auch die Technik wurde ständig weiterentwickelt und überarbeitet. Die frühen Versionen des Alpine A110 Berlinette (1962–1967) hatten noch nicht die typischen Doppelscheinwerfer, diese gehörten erst ab 1967 zur Serienausstattung. Ganz frühe A110 hatten auch noch das Armaturenbrett des A108. Die Übergänge zwischen den Modellen waren fließend. 1967/1968 gab es neue Doppelscheinwerfer und auch andere Details der Karosserie wurden leicht überarbeitet (Lufteinlässe, Zierleisten, Scheinwerfer usw.). 1970 wurden andere Blinker eingeführt, die nach oben verlegt und bereits 1971 erneut geändert wurden. Auch gab es ab 1970 eine verbreiterte Rennversion des A110 Berlinette ab Werk. 1973 wurden die ersten Modelle mit 4-Loch-Rädern getestet. Der Alpine A110 bekam außerdem die hintere Radaufhängung des Alpine-A310-4-Zylinders. 1974 wurden die Türgriffe überarbeitet und 1977 erhielten die letzten Alpine A110 Berlinette andere Rückleuchten.

Der Alpine A110 Berlinette wurde mit unterschiedlichen Vierzylindermotoren angeboten. Die ersten Fahrzeuge erhielten den Motor des Renault 8, der später von Gordini optimiert wurde. Parallel zur Modellumstellung bei Renault folgten Motoren des Renault 12. Auch Versionen, die den im Rennsport eingesetzten Werksfahrzeugen entsprachen, waren als Straßenversion erhältlich. Da die Fahrzeuge von Hand nach Kundenwunsch gefertigt wurden, gibt es individuelle Unterschiede zwischen den Fahrzeugen bereits ab Werk.

Der Alpine A110 Berlinette wurde von 1962 bis 1977 in Dieppe, Frankreich, hergestellt. Darüber hinaus gab es Lizenzbauten in Mexico (1965–1974) bei Diesel National (DINA) als Dinalpin, in Spanien (1963–1977) bei F.A.S.A. und in Bulgarien ab 1967 als Bulgaralpine. Die Lizenzbauten von F.A.S.A. sind unter anderem an dem geänderten Alpine-Emblem bzw. leicht abgerundeten A von Alpine zu erkennen. Die von 1967 bis 1973 in Bulgarien als Bulgaralpine gebauten A110 bestanden überwiegend aus angelieferten französischen Originalteilen. Die Kunststoffkarosserien der Sportwagen kamen jedoch aus bulgarischer Fertigung. Insgesamt wurden etwa 150 Fahrzeuge hergestellt.

"Classicdriver"

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