Vacheron Constantin Overseas: Reisebegleiter

Mit einem schiefergrauen Zifferblatt, einem mausgrauen Armband aus Alligatorleder, einer anthrazitgrauen Lünette und einem grauen Stahlgehäuse präsentieren sich die neuen Modelle der Vacheron Constantin Overseas-Kollektion. Zur Auswahl stehen eine Drei-Zeiger-Uhr mit automatischem Aufzug und ein Automatik-Chronograph.

Die Overseas-Kollektion – erstmals 1996 vorgestellt – ist die sportlichste Linie die von der Genfer Manufaktur hergestellt werden. Mit ihr wollte Vacheron Constantin beweisen, dass es sehr wohl möglich ist, traditionelle Uhrmacherkunst auch auf einen modernen, trendigen Zeitmesser zu übersetzen. Heute stellen sämtliche Uhren der Overseas-Kollektion eine Einladung zum Reisen dar.

Vacheron Constantin Overseas: Reisebegleiter Vacheron Constantin Overseas: Reisebegleiter

Ein Markenzeichen dieser Linie, deren Ursprung auf ein Vacheron Constantin-Modell aus dem Jahr 1933 zurückgeht, ist die eckige Form der Lünette. Sie ist vom Malteserkreuz – dem Vacheron Constantin-Markenzeichen – inspiriert. Natürlich findet sich dieses Designelement auch bei den beiden neuen Modellen wieder. Ebenfalls beiden Uhren gemein ist die gravierte Darstellung des Segelschiffs Amerigo Vespucci auf dem Boden des 42 Millimeter großen Gehäuses.

Das Herz des Overseas-Chronographen ist das mechanische Automatikwerk, Kaliber 1137, mit einer Gangreserve von 40 Stunden. Neben den Stunden, Minuten und Sekunden zeigt der Säulenrad-Chrono auch die 30 Minuten über einen Zähler bei 3-Uhr und die Zwölfstunden auf der 9-Uhr-Position an. Das Datum ist über ein großes Doppelfenster auf der 12-Uhr-Position gut ablesbar. In der Drei-Zeiger-Version ist das Kaliber 1226 verbaut. Die Automatikwerke beider Uhren sind zum Schutz vor magnetischen Interferenzen mit einem Weicheisenmantel umgeben.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.vacheron-constantin.com.

Text: J. Philip Rathgen
Fotos: Vacheron Constantin



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