IWC feiert die Geschichte der erfindungsreichen Ingenieur

Die IWC Ingenieur ist nicht nur für ihren eleganten Look, sondern auch für ihre bemerkenswerte Geschichte bekannt. Die neueste Kollektion, die beim 75. Goodwood Members’ Meeting Premiere feiert, ist eine Hommage an die Anfänge der innovativen Uhr.

Form und Funktion

Die Geschichte der Ingenieur beginnt in den fünfziger Jahren, als durch den technischen Fortschritt immer mehr Menschen ein Radio und einen Fernseher besaßen und die Vision eines neuen digitalen Lebensstils eine optimistische Zukunft für die Welt versprach. Diese Entwicklungen hatten allerdings ihren Preis, denn auch von Armbanduhren wurden Präzision und Effizienz eingefordert. Magnetische Felder, die durch die neuen Geräte erzeugt wurden, beeinträchtigten mechanische Uhren - ein zentrales Thema, vor allem für Wissenschaftler und Ingenieure, die ihren Arbeitstag umgeben von Apparaturen mit noch größerem magnetischen Umfeld verbrachten. In einer Zeit, die vom technischen Fortschritt derart geprägt wurde, war effektive Zeitmessung wesentlich. Folglich begann IWC Schaffhausen eine Uhr zu entwickeln, die gegen störende magnetische Felder resistent war. Als Lösung des Problems packte IWC den Kaliber in einen Weicheisenkäfig, um die inneren Funktionen vor magnetischer Interferenz zu schützen. Als Verbeugung vor dem Berufsstand, der am meisten von dieser Innovation profitieren sollte, wurde die Uhr, die 1955 vorgestellt wurde, auf den Namen Ingenieur getauft. Sie hatte ein klares und pures Design, das sie als Arbeitsuhr auszeichnen sollte. Die schlichte Gestaltung wurde bis in die Siebziger beibehalten, dann erhielt die Ingenieur ein Aussehen, das eher technisch war und an Taucherhelme erinnerte. Beim diesjährigen Goodwood Members’ Meeting präsentiert IWC die neueste Kollektion, die zugleich eine Rückkehr zur ursprünglichen Ästhetik der großartigen ersten Ingenieur darstellt.

Unvergleichliche IWC

Zusammen mit der Vielfalt der Motorenmusik, den Reifenspuren und den hingerissenen Zuschauern passt auch die neue Ingenieur-Kollektion zu jenem besonderen Geist, der beim Members’ Meeting in Goodwood herrscht. Denn beide feiern die Verbindung der Vergangenheit mit einem modernen Treffen der aktuellen Größen. Und so wie es bei dem Rennspektakel eine Serie für jeden gibt, bietet die neu interpretierte Ingenieur drei Automatikmodelle, vier Chronographen und ein limitiertes Modell mit ewigem Kalender. Beim Automatikmodell sind drei Versionen erhältlich: Zur Auswahl stehen ein Edelstahlgehäuse mit versilbertem Zifferblatt oder einem schwarzen Zifferblatt sowie ein Gehäuse aus 18-karätigem Rotgold mit versilbertem Zifferblatt. Wer Rundenzeiten beim Members’ Meeting messen will, kann sich für den 42 mm-Chronographen entscheiden oder gleich das limitierte 44 mm-Chronograph Sport-Modell, das nur 500 Mal gebaut wird. Das Ingenieur-Topmodell ist die Perpetual Calendar Digital Date-Month mit 45 Millimeter Durchmesser und einem Gehäuse aus 18-karätigem Rotgold mit versilbertem Zifferblatt. Diese Edition ist auf 100 Stück limitiert. Bei den neuen Modellen gelang das Kunststück, sowohl das Wesen des Originals einzufangen wie den Blick in die Zukunft zu richten. Mit den subtilen Verweisen auf ihre Geschichte dürfte die IWC Ingenieur fraglos der ideale Begleiter entlang der Rennstrecke und bei den anschließenden Partys sein.

Fotos: IWC Schaffhausen

Sie finden unsere gesamte Berichterstattung vom Goodwood Members’ Meeting 2017 mit freundlicher Unterstützung von IWC auf unserem regelmäßig aktualisierten Überblick.