SIHH 2012: Rotonde de Cartier Minute Repeater Flying Tourbillion

SIHH 2012: Rotonde de Cartier Minute Repeater Flying Tourbillion

Die traditionsreiche Uhrenmanufaktur Cartier startet in das Uhrenjahr 2012 mit einer außergewöhnlichen Uhr – der Rotonde de Cartier Minute Repeater Flying Tourbillion. Wie der Name verrät, verfügt die klingende Armbanduhr über gleich zwei hochkarätige Komplikationen.

Uhren mit Minutenrepetition gelten unter Sammlern als heiliger Gral der Uhrmacherkunst. Die Wiedergabe der Uhrzeit in feinen Tönen verleiht dem nüchternen, mechanischen Objekt, eine poetische Dimension. Für die Entwicklung dieses 48 Millimeter großen Meisterwerks namen sich die Cartier-Uhrmacher über fünf Jahre Zeit. Fünf gut angelegte Jahre denn das Ergebnis kann sich sehen und hören lassen.

Hinter den großzügigen Zifferblattausschnitten gibt das hauseigene Kaliber 9402 MC den Takt an. Die Gong-Schläge für die Angabe der Stunden, Viertelstunden und Minuten werden von zwei Hämmern, die auf der Sechs-Uhr-Position auf Tonfedern schlagen, wiedergegeben. Diese Tonfedern spannen sich übereinanderliegend vollständig um den Rand des Zifferblattes und sorgen so für einen glasklaren Klang. Das Angebot an Komplikationen wird von einem fliegenden Tourbillion bei der „12“ vervollständig.

SIHH 2012: Rotonde de Cartier Minute Repeater Flying Tourbillion SIHH 2012: Rotonde de Cartier Minute Repeater Flying Tourbillion

Der kunstvolle Zeitmesser wird in einer Limitierung von 100 Exemplaren – 50 mit einem Gehäuse aus Titan und 50 in Rotgold – angeboten. Für besondere Kunden ist auch ein Set der Rotonde de Cartier Minute Repeater Flying Tourbillion mit Baguette-Diamanten erhältlich.

Text: J. Philip Rathgen
Fotos: Cartier