Rampstyle Magazin: Männersachen

Advertorial
Rampstyle Magazin: Männersachen

Mit dem Autokulturmagazin „ramp“ hat Michael Köckritz das staubige Genre der Automobilzeitschriften quergedacht und neu definiert. Jetzt legt derRockstar unter den Medienmachern das passende Männermagazin auf den Tisch. Wir haben nachgefragt – und verlosen nebenbei noch 10 Exemplare der ersten Ausgabe von Rampstyle.

Herr Köckritz, ein neues Männer- und Stylemagazin - brauchen wir Männer das wirklich?

Ja! Zumindest wir. Es gibt hier ja wirklich eine ganze Reihe von Magazinen für uns Männer, auch wirklich gut gemachte. Ich nehme etwa GQ und Playboy immer gerne in die Hand. Nur ein Heft wie rampstyle hat uns gefehlt. Wir hatten einfach mal Lust ein zeitgemäßes Männerkulturmagazin mit Substanz zu machen. Auf der einen Seite ein Autorenmagazin mit Freude an modernen Visualitäten und guten, auch längeren Lesegschichten, die wir dann auch noch hintereinander bringen. Ein kurzes, geistreiches Interview ist etwa immer gut, aber warum nicht auch einmal ein ausführliches. Oder sogar gleich mehrere ausführliche in einer Ausgabe. rampstyle will sich auch mal auf Männer und Themen einlassen dürfen, tiefer und differenzierter. Auf der anderen Seite will rampstyle den Männer die Welt nicht erklären. Wer sich von rampstyle angesprochen fühlt, steht mitten im Leben, weiß wer er ist und was er kann oder gerne noch besser können möchte, er weiß was zählt und was ihn fasziniert und interessiert. Ich wollte ein Heft, das selbst wirkt wie ein charismatischer Mann: selbstbewusst und stilsicher, authentisch und pur. Lässig entspannt, augenzwinkernd, gut gelaunt, eloquent, nicht immer politisch korrekt, dafür immer mutig, abenteuerlustig und überraschend. Sicher auch ein Heft mit Ecken und Kanten. Intensiv. Eben männlich. Ein Heft für Macher und Entscheider.

Rampstyle Magazin: Männersachen Rampstyle Magazin: Männersachen

Was signalisiert die Subline "Männersachen"?

"Männersachen" beschreibt alles, worüber Männer miteinander sprechen, was Männer interessiert, was sie begeistert, bewegt, antreibt, was sie anstellen oder gerne anstellen würden. Alles, was uns Männer ausmacht. Das Themenspektrum umfasst zudem die Bereiche Fashion, Accessoires, Design und Lifestyle.

... und das Auto?

... kommt natürlich vor! Nur nehmen wir es selbstverständlich im Vergleich zu seiner Präsenz in ramp etwas zurück. Für uns ist das Auto ja ein wunderbares und zugleich auch inspirierendes Freiheitstool. Wir haben nur nicht den leider so oft prägenden Tunnelblick auf das Auto. Wir setzen es in für uns relevante, frische Zusammenhänge, inszenieren es mal anders, im Umfeld von Ansätzen, die aus Musik, Kultur, Architektur, Mode und Persönlichkeiten entwickelt. Man könnte sagen: Wir sind mit faszinierenden Autos gerne in einer spannenden Welt unterwegs. Wenn wir dabei interessanten Menschen begegnen und gute Geschichten erleben – um so besser!

Rampstyle Magazin: Männersachen

Ist rampstyle Ihrer Einschätzung nach ein innovatives Magazin?

Darum ging es mir gar nicht. Uns hat dieses Heft gefehlt und wir haben es einfach mal gemacht, ganz entspannt. Jetzt liegt es da und wird sich lebendig entwickeln. Wichtig ist ja nur, dass man mal mutig anfängt. Keine Marktforschung oder große Themenkonferenzen, keine großen Entwicklungsredaktionen oder Nullnumern. Ein Heft aus dem Bauch heraus. rampstyle ist die subjektive Collage dessen, was mich und meine Freunde als Männer anspricht und interessiert, was wir gerade spannend fanden, ein kleines Kunstwerk, an dem wir richtig Freude haben. Den Mann oder das Männermagazin wollte ich nicht neu erfinden. Das wäre manieriert und nicht unbedingt authentisch. Wir wollen nicht die große Show, die Persönlichkeit und die Feinheiten von rampstyle entdeckt man erst, wenn man sich auf das Heft einlässt, den Mix mag und die kleinen Gags findet. Die vielen, fast überschwänglichen Reaktionen derer, die das Heft schon für sich entdeckt haben, machen uns natürlich Freude. Auf der anderen Seite wollte ich natürlich ein ästhetisches Heft, das in Hinsicht auf Fotografie, Ansätze und Umsetzung gerne zeigt, was möglich ist. Jetzt ist rampstyle im Match, jetzt spielen wir uns fröhlich warm. Na ja, und als Medienmacher hat es mich natürlich richtig gereizt, aus einem Special-Interest-Titel wie es ein Automagazin ist, mal ein echtes Männerkulturmagazin für das Feuilleton zu entwickeln. Ein kleines Experiment.

Rampstyle Magazin: Männersachen

Und der Look?

Gemäß der definierten Zielgruppe präsentiert sich rampstyle optisch klar, streng, männlich und reduziert. Das Heft ist in die drei Teile »walk, don't run«, »man's own paper«, »live fast, die young« gegliedert. Für das High-End Männermagazin sind namhafte Autoren und Fotografen tätig, unter anderem Wladimir Kaminer, Philipp Tingler, Horst Evers, Tony Kelly, Chris Heads, Reinhard Haas, Dirk Maxeiner und Anton Corbijn. Besonders freut mich, dass ich den Stuttgarter Designer Wolfgang Seidl als Art Director gewinnen konnte. Wolfgang ist ein kongenialer Partner für so einen Anspruch.

Auch Ihr rampstyle ist monothematisch. Warum heißt die erste Ausgabe "plug & play"?

„Stecker rein – und los". Wer braucht schon Bedienungsanleitungen - Interesse, Mut und Abenteuerlust zählen. Auch das ist männlich. So sind wir an das erste Heft herangegegangen. Ein Ansatz und ein Heft eben für echte Männer, wilde Kerle und coole Jungs.

Die ersten zehn Leser, die uns eine E-Mail mit dem Betreff „rampstyle" an [email protected] senden, erhalten ein Exemplar der ersten Ausgabe von rampstyle kostenlos per Post.