Peugeot auf dem Automobilsalon in Genf 2003

Saarbrücken, 21. Februar 2003 – Gleich in mehrerer Hinsicht herrscht bei Peugeot auf dem diesjährigen Internationalen Automobilsalon in Genf (6. bis 16. März 2003) Premierenstimmung. Neben dem ersten Auftritt von neuen Serienmodellen, Motorisierungsversionen und aufregenden Designstudien des französischen Herstellers bildet die Verleihung des von Peugeot ausgeschriebenen Designpreises „La Griffe“ einen besonderen Höhepunkt. Peugeot-Markenvorstand Frédéric Saint-Geours wird vor Ort den mit 5.000 Euro dotierten Preis an den Gewinner übergeben. Denn Preisträger ist der deutsche Multimedia-Designer Stephan Schulze, der in Anlehnung an den Peugeot 402 von 1936 den Entwurf „Peugeot 4002“ schuf.

Der Designwettbewerb war mit dem Pariser Automobilsalon im Oktober vergangenen Jahres über die Internetseite von Peugeot gestartet worden. Rund um den Globus waren Designer und Auto-Liebhaber aufgerufen, die Zukunftsvision eines Peugeot mit retro-futuristischen Zügen zu gestalten. Knapp 2800 Entwürfe aus 90 Ländern gingen bei der Jury ein. Der Entwurf des Siegers wird als echtes Concept Car im Maßstab 1:1 gebaut und auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt (Main) im September 2003 ausgestellt.

Das „Concept Car“ Peugeot 807 Grand Tourisme lehnt sich zwar eng an die V6-Serienversion der Großraum-Limousine an, setzt setzt jedoch eigene Akzente. Die um 50 Millimeter tiefer gelegte Karosserie, 18-Zoll-Leichtmetallräder, die dynamisch gestalteten Scheinwerfer und die Seitenschweller machen den 807 GT zu einem auffälligen Luxus-Van. Ein großes Panoramadach sowie vier luxuriöse, um einen zentral angeordneten Tisch gruppierte Einzelsitze im Fond unterstreichen den besonderen Charakter des 807 Grand Tourisme.

Text & Fotos: Peugeot