Monterey und Pebble Beach 2011: Was bisher geschah...

Monterey und Pebble Beach 2011: Was bisher geschah...

Das große Sommerfest der schnellen und formidablen Automobile, besser bekannt als die Monterey Week, begann am Donnerstag mit einer stilvollen Prozession klassischer Ferrari 250 GTO entlang des 17-Mile-Drive und Highway One.

Die millionenschweren italienischen Sportwagen-Ikonen, die hier ganz nonchalant durch die kalifornischen Pinienwälder brausten, waren Teilnehmer der von Rolex präsentierten Pebble Beach Tour d’Elegance. Die Ausfahrt ist der Beweis, dass die automobilen Schönheiten, die sich am Concours-Sonntag um den Titel „Best of Show“ bewerben, weit mehr können, als auf dem Green von Pebble Beach ehrerbietend zu glänzen. Neben den Ferrari-Pretiosen waren im Teilnehmerfeld auch andere hochrangige Klassiker vertreten. Mercedes-Benz ließ es sich zum 125. Geburtstag des Automobils freilich nicht nehmen, einige Stars der Markengeschichte an den Start zu bringen. Der Stuttgarter Konvoi wurde von Sir Stirling und Lady Susie Moss in einem Mercedes 300 SL angeführt, es folgten erwartungsgemäß auch einige Exemplare des neuen SLS Roadster, der Mitte September auf der IAA Premiere feiert.

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Zur gleichen Zeit präsentierten die Auktionshäuser RM und Gooding bereits ihr diesjähriges Multi-Millionen-Angebot. Während RM Auctions mit einigen Vor- und Nachkriegs-Mercedes beeindrucken, waren es im eleganten Zelt von Gooding auf dem Equestrian Field einmal mehr die Diven aus Maranello – allen voran ein Ferrari 250 Testa Rossa von 1957, über dessen Geschichte wir bereits ausführlich berichtet haben. Auch Bonhams großer Verkauf in der Quail Lodge startete schwungvoll wie erwartet – die ersten Ergebnisse folgen in Kürze.

Monterey und Pebble Beach 2011: Was bisher geschah...

Auf den nebelverhangenen Küstenstraßen der Halbinsel ist das Klassiker-Aufkommen auch in diesem Jahr wieder einmal beeindruckend: Vor allem die frühen Porsche-Modelle haben es den Enthusiasten offensichtlich angetan. Und tatsächlich geht von einem hiesigen Porsche 911 mit seinen Chromstoßstangen und kalifornischen Nummernschildern ein besonderer Reiz aus – für mich verkörpern die klassischen 911er und 356er sowieso am besten, worum sich die kalifornische Klassiker-Kultur im allgemeinen und die Monterey Week im speziellen drehen.

Doch genug der Worte. Die knapp bemessene Zeit während der Monterey Week tippend vor dem Laptop zu verbringen, wäre eine Sünde. Für’s erste lassen wir die Bilder sprechen. Ab Montag finden Sie dann bei Classic Driver viele ausführliche Berichte aus Monterey und Pebble Beach. Gentlemen, enjoy your weekends. I certainly will.

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Text: Steve Wakefield
Fotos: Classic Driver