Maybach Landaulet: Million-Air

Mit der Studie Maybach Landaulet zeigt die Luxuswagenmanufaktur, wie sich die Stuttgarter ein mondänes und repräsentatives Automobil vorstellen. Die technische Basis für das Einzelstück lieferte der Maybach 62 S

Maybach Landaulet: Million-Air Maybach Landaulet: Million-Air

Ganz in der Tradition eines Landaulets kann das Dach dieses in schimmerndem Weiß lackierten Einzelstücks im Fond komplett geöffnet werden, während das Chauffeur-Abteil rundum geschlossen bleibt. Im geschlossenen Zustand liegt das schwarze Verdeck des Landaulets in dem durch die Dachbögen gebildeten Dachrahmen auf und schließt wind- und wetterdicht. Auf Wunsch seiner Fahrgäste betätigt der Chauffeur einen Schalter auf der Mittelkonsole. Daraufhin öffnet eine Elektrohydraulik das Dach und legt es mit dem darin integrierten hinteren Fenster aus Sicherheitsglas hinten auf der Hutablage ab. Das Öffnen und Schließen des Dachs beansprucht 16 Sekunden.



Das Passagierabteil präsentiert sich ebenfalls ganz in Weiß. Auch der Fußraum und der Himmel im Fond des Landaulets sind in Weiß gehalten – der Boden ist mit weißem Veloursteppich belegt, der Himmel mit weißem Stoff bezogen. Einen spannenden Kontrast dazu bilden Applikationen und Zierteile in glänzendem schwarzem Klavierlack oder aus schwarzem Granit mit goldenen Einschlüssen.

Angetrieben wird die Maybach Studie von einem leistungsgesteigerten V12-Motor, der auch im Maybach 57 S und im Maybach 62 S zum Einsatz kommt.

Einen ausführlichen Bericht finden Sie nächste Woche in unserer Rubrik „Auto der Woche“.

Text: Classic Driver
Fotos: Maybach



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