Maserati Birdcage: Fahrdebüt in Goodwood

Vor 150.000 Zuschauern feierte der von Pininfarina entworfene Maserati Birdcage am vergangenen Wochenende beim ‚Goodwood Festival of Speed’ sein Fahrdebüt. Das erstmals beim Genfer Autosalon vorgestellte und mehrmals ausgezeichnete ‚Concept Car’ basiert auf dem Maserati MC12 und entstand in Zusammenarbeit mit Motorola. Um den Zuschauern einen Eindruck über die Fahreigenschaften zu bieten, nahm der Birdcage am berühmten ‚Supercar Run’ des Festivals teil.

Der Maserati Birdcage 75th, der dem 75. Geburtstag von Pininfarina gewidmet ist, kehrt zur Tradition extremer Sportwagenprototypen zurück, die in der Renaissance des italienischen Automobildesigns ab den 50er Jahren bis in die frühen 70er Jahre Highlights setzte.

Karl-Heinz Kalbfell, Vorstandsvorsitzender von Maserati, Tom Ford, Moderator des englischen Fernsehprogramms 5th Gear’s, und Nick Mason, Schlagzeuger von Pink Floyd, wechselten sich am Steuer ab. Nick Mason, der unter anderem einen Maserati Birdcage Tipo 61 besitzt, war extra von den Proben zum Live-8-Konzert angereist, das am kommenden Wochenende in London und anderen Städten stattfinden wird.

Auf dem „Goodwood Festival of Speed“ waren auch einige Maserati Klassiker vertreten. Darunter ein Maserati 4CLT von 1948 und ein 250F von 1956, der in der Klasse ‚Classic Grand Prix Cars’ antrat, ein Maserati A6GCS von 1953 in der Klasse „Elegant Endurance Aerodynes“ und ein Maserati Quattroporte II von 1974, der am „Cartier Style et Luxe Concours“ teilnahm.

Text: Jan Richter / Maserati
Fotos: Maserati


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