Hublot King Power Oceanographic 4000: Abtauchen in Monte Carlo

Gemeinsam mit S.D. Prinz Albert II von Monaco präsentierte Hublot-Chef Jean-Claude Biver Anfang Juni die neue Taucheruhr Oceanograph 4000 im Ozeanografischen Museum in Monte Carlo.

Ganz Monaco fiebert der mit großen Schritten nahenden Fürstenhochzeit entgegen: Am 1. Und 2. Juli wird S.D. Fürst Albert II. seine Verlobte, die Südafrikanerin Charlene Wittstock, heiraten. Auf dem Weg zum Ozeanographischen Museum lächelt einem das fürstliche Brautpaar aus jedem Schaufenster entgegen. Doch an diesem lauen Sommerabend dreht sich in Monaco-Ville alles um eine spezielle Uhr.

Wenn es die eigenen Uhrmacher schaffen, eine Taucheruhr zu entwickeln, die bis zu einer Tiefe von 4.000 Metern Wasserdichtigkeit garantiert, dann sollte man sich zur Präsentation dieser Uhr auch etwas Außergewöhnliches einfallen lassen.

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Der „Kuriositäten-Salon“ genannte Saal im ersten Stock des Musée et Institut océanographique de Monaco füllt sich langsam mit Gästen, die gespannt auf die Präsentation der Taucheruhr Oceanograph 4000 warten. Seinen Namen verdankt der herrschaftliche Raum einer riesigen, bis unter die acht Meter hohe Decke reichenden Regalwand, in der vom ausgestopften Eisbären bis hin zu einem Mini U-boot maritime Absonderlichkeiten ausgestellt sind. Mit treuen Glasaugen blickt ein Walrosspräparat auf die kleine Bühne herab, wohl ebenfalls in freudiger Erwartung auf das, was kommen soll.

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Einige Begrüßungen und Lobeshymnen auf den neuen Zeitmesser später ist von der Taucheruhr immer noch nicht die Spur zu sehen. Als Hublot-Chef Jean-Claude Biver darum bittet, ihm in den Aquarium-Keller des Meereskundeinstituts zu folgen, wird schnell klar, wo die uhrenhungrige Meute nun endlich die tiefgehende Armbanduhr zu Gesicht bekommen soll. Vor einem riesigen Meerwasseraquarium kommt der Tross zum Stehen. Mittlerweile hat sich auch S.D. Prinz Albert unter die Zuschauer gesellt. Nach kurzer Wartezeit taucht eine im modernen Swimsuit spärlich bekleidete Nixe in das Becken und präsentiert die neue Hublot Taucheruhr dem doch erstaunten Publikum.

Das besondere an der Oceanographic 4000 ist nicht das wahlweise in Titan oder Karbon gefertigte Gehäuse und auch nicht die Limitierung auf lediglich 500 Exemplare. Die Spezialität des 48 Millimeter großen Zeitmessers ist eindeutig die geprüfte Dichtigkeit bis zu einer Tiefe von 4.000 Metern. Natürlich ist das Ablesen der Zeit in diesen Tiefen unmöglich, dennoch stellt es eine uhrmacherische Meisterleistung dar, eine Uhr dermaßen robust zu gestalten.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.hublot.com.

Text: J. Philip Rathgen
Photo: Hublot