Genfer Automobilsalon 2003: Das Plakat

Mehrere Umfragen haben gezeigt: das Plakat ist eines der Kommunikationsmittel, die das Publikum am meisten beeindrucken. Der Grafiker Emilio Rossich aus Vevey/CH hat das Plakat für den Autosalon 2003 (6. – 16. März) entworfen.

Genfer Automobilsalon 2003: Das Plakat Alljährlich geht die gesamte visuelle Kommunikation im Zusammenhang mit dem Salon vom Plakat dieser Veranstaltung aus. Die Auflagen für die Kandidaten sind daher streng und gehen weit über das eigentliche Plakat hinaus, das an öffentlichen Orten aushängt, denn es muss verwendbar sein für: eine Abfassung in den drei Landessprachen, eine Version in Schwarz-Weiss, die Werbespots im Fernsehen, die Website des Salons, alle Drucksachen wie den offiziellen Führer und sämtliche Werbeprospekte, um nur einige Beispiele zu nennen.

Dabei muss noch beachtet werden, dass es seit 1924 bereits 72 Interpretationen desselben Themas einer jeden Ausstellung gibt. Emilio Rossich wollte die Information einfach und deutlich ausdrücken. Daher wird der Titel der Veranstaltung typographisch zur Geltung gebracht und mit klaren Farben umgeben, die den aktuellen und dynamischen Aspekt des Salons hervorheben. Die Erdkugel im Hintergrund soll die Universalität des Genfer Salons veranschaulichen. Man kann sich sogar vorstellen, dass die Autos alle im Geneva Palexpo zusammenkommen.

„Seit mehreren Jahren schon entwerfe ich das Layout des offiziellen Führers des Salons und passe das Plakat seinem Deckblatt an“, erklärt Rossich. „Ich beschloss nun, mehr zu wagen und meldete mich zum Wettbewerb an. Ich bin hocherfreut, dass ich der Preisträger bin – und das bei der ersten Teilnahme... Nun muss ich das Plakat nur noch dem Deckblatt des Führers anpassen.“

Weitere Informationen: www.salon-auto.ch