Italia Veloce: Rennrad-Patina aus Parma

Schweißnähte, Patina, Rost, rohe Kordeln, rauhes Leder – die handgefertigten Rennräder von Italia Veloce aus Parma entsprechen nicht dem gängigen Schönheitsideal. Dafür mögen wir sie nur umso lieber!

Beim Stichwort "italienischen Vintage-Fahrräder" kommen einem zunächst einmal die bunten Giro-Rennräder der 1970er Jahre in den Sinn, die derzeit zwischen Kreuzberg und Williamsburg als besonders „hip“ gehandelt werden. Doch es geht auch anders: Die Rahmenbauer der kleinen Fahrradmanufaktur Italia Veloce in Parma haben nicht nur Sinn für Tradition, sondern auch ein Herz für rohe, unbehandelte Materialien, denen der Herstellungsprozess noch anzusehen ist. Die Rahmen werden in der alten Werkstatt von Hand zusammengeschweißt und – je nach Kundenwunsch – mit verschiedenen historischen und modernen Komponenten zusammengebracht.

Jedes Rad ein Unikat

Drei Modelle hat Italia Veloce im Angebot – das patiniert-rostige „Ribelle“ mit seinem knarzigen Brooks-Sattel und dem mit Naturkordel umwickelten Lenker, das mininmalistische „Magnifica“ in schwarz, weiß oder bronze, und das elegante schwarze Tourenrad „Audace“ mit seinen weißen Reifen und Lederapplikationen. Jedes Rad trägt eine Plakette mit der Rahmennummer und wird zusammen mit einem Booklet übergeben, in dem die Geschichte des Rades weiter dokumentiert werden kann.  

Weitere Informationen unter italiaveloce.it.