Der Stern von Indien steht zum Verkauf

Advertorial

Einer der spektakulärsten Rolls-Royce der Welt steht zum Verkauf! Ab sofort nimmt Hans-Günter Zach Gebote für den Stern von Indien entgegen. Das Fahrzeug gehörte zu einem bedeutendem Privatmuseum bestehend aus 24 Rolls-Royce, drei Bentley und einem einzigartigen Rolls-Royce Phantom II, besser bekannt als „Stern von Indien“. Den Zuschlag bekommt der Meistbietende. Hundertprozentige Diskretion für den Käufer wird garantiert.

Der hessische Privatier Hans-Günter Zach zählt zweifelsohne zu den schillerndsten Rolls-Royce Sammlern der letzten zwei Jahrzehnte. Bekanntheit erlangte sein Museum in Mühlheim am Main vor allem durch den chromblitzenden „Stern von Indien“, ehemals eine Einzelanfertigung für den Maharadscha von Rajkot. Das Rolls-Royce Phantom II 40/50 HP Continental All-Weather-Cabriolet mit Spezialausstattung wurde 1934 an seine Hoheit ausgeliefert. Als „Highlight“ der frühen Automobiltechnik galten seine Zusatzscheinwerfer, die der Lenkraddrehung folgten und damit die Kurven ausleuchteten – ein Vorbote des erst 70 Jahre später serienmäßig erhältlichen „adaptiven Kurvenlichts“.

Der Phantom II mit der Chassisnummer 188PY gilt zudem – neben dem Silver Ghost – als das Original unter den royalen Gefährten. So war H.-G. Zach neben zahlreichen Auftritten bei internationalen Ausstellungen auch beim Rendezvous mit der Queen Elizabeth II persönlich zu sehen. Diese und weitere spannende Ereignisse bilden den populären Hintergrund dieses Fahrzeugs. Geben Sie doch einmal „Stern von Indien“ bei Google ein – es gibt wohl kein zweites Automobil dieser Klasse, das offiziell derart ausführlich dokumentiert wurde. Der Geldwert steht nicht fest, er könnte allerdings mehrere Millionen betragen.

Unter den 27 Automobilen des Privatmuseums, die größtenteils aus Vorkriegsklassikern sowie einigen Nachkriegsautomobilen und modernen Vertretern des Britischen Empires besteht, befinden sich weitere Raritäten mit orientalischer Vergangenheit: So etwa der Rolls-Royce 40/50 HP Phantom I Open Tourer, Baujahr 1926, aus Erstbesitz des S.H. Maharadscha von Nanpara. Das Auto ist unter dem Namen „Alu Skulptur“ berühmt geworden, denn seine Karosserie wurde passend zur versilberten Emily komplett aus hochglanzpoliertem Aluminium gefertigt. „Komplett“ bedeutet, dass bei diesem Rolls-Royce sogar die Keder zwischen Kotflügel und Karosserie, das gesamte Armaturenbrett sowie die Trittbretter aus diesem leichten Wekstoff bestehen.

Einen frühen Meilenstein der Marke verkörpert das 40/50 HP Silver Ghost Coupé de Ville von 1920. Der Silver Ghost war das erste Modell, das sich als „bestes Auto der Welt“ etablieren konnte und der Marke einen besonderen Platz in der Automobilgeschichte sicherte. Wie fast alle Vertreter dieser Baureihe wurde das Auto als „Chassis mit Motor“ ausgeliefert und nach Kundenwunsch individuell aufgebaut. Der Wagen mit der Chassisnummer 24AE gelangte von Werk aus in die französische Stadt Levallois-Perret, zur Karosserieschmiede Mulbacher. Dort wurde der Silver Ghost als Coupé de Ville aufgebaut – diese Variante blieb weltweit einmalig. Der erste Eigner war Jean Hennessy, Gründer der bekannten Cognac-Dynastie.

Im Laufe der Jahre baute sich der „Self-made man“ Hans-Günter Zach mit seiner Automobilsammlung, antiken Möbeln (Renaissance, Barock, Biedermeier und früher Jugendstil) und weiteren Sammlerstücken ein märchenhaftes Museum in Mühlheim auf. Trotz seiner beträchtlichen Sammlung und seiner Popularität blieb der hessische Fabrikant stets auf dem Teppich und engagierte sich für soziale Projekte, wofür ihm 2006 sogar das Bundesverdienstkreuz verliehen wurde. So soll auch ein erheblicher Teil des Erlöses, den Zach für den Verkauf des Rolls-Royce Museums erhält, in ein soziales Projekt einfließen. „Ich war mein Leben lang in diesem Bereich aktiv“, resümierte der sympathische Rolls-Royce Sammler gegenüber Classic Driver, „und werde es auch bleiben!“

Der Stern von Indien steht zum Verkauf

Mit dem "Stern von Indien" steht nun einer der weltweit berühmtesten Rolls-Royce Oldtimer zum Verkauf. Gebote werden ab sofort angenommen. Den Zuschlag bekommt der Meistbietende. Hundertprozentige Diskretion für den Käufer wird garantiert.

Kontakt:

[email protected]
+49 (0)6108 73282

Alle Fahrzeuge mit Bildern und Beschreibungen finden Sie im Classic Driver-Automarkt oder unter www.rolls-royce-sammlung.de bzw. www.rolls-royce-museum.de – hier finden Sie auch Informationen und Impressionen zum gesamten Museumsbestand.

Text: Classic Driver
Fotos & Video: Bernd Lehmann / www.rolls-royce-sammlung.de


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