Dealer’s Choice: Rolls-Royce Silver Seraph

Advertorial

In Zeiten der BMW-Übernahme entstanden, verbindet der Rolls-Royce Silver Seraph das Beste aus zwei Markenwelten: Soliden Antrieb und aufwändige Technik, gepaart mit einer Limousinenkarosse im klassischen Rolls-Royce-Design. Die Schmohl AG stellt in dieser Woche ein dunkelblaues Exemplar des modernen Klassikers in den Verkaufsraum.

Sicherlich werden Rolls-Royce-Enthusiasten alter Schule nach derart positiven Worten die Hand erheben, wurde doch durch die BMW-Adoption mit der Tradition der britisch-autonomen Automobilschmiede gebrochen. Doch moderne Rolls-Royce-Limousinen haben unlängst gezeigt, dass die rollenden Königshäuser durch den technischen Support der Bayern weitestgehend profitieren. Der Silver Seraph ist das letzte Modell, das im britischen Crewe unter dem Namen Rolls-Royce in Handarbeit gefertigt wurde, jedoch bereits technische Bauteile des bayerischen Mutterkonzerns adaptierte. So sprach man 1998, bei der Weltpremiere des Silver Seraph in Genf, von dem technisch ausgereiftesten Modell in der Geschichte von Rolls-Royce. Rein optisch betrachtet weißt der Silver Seraph Ähnlichkeiten mit bedeutenden Klassikern wie Silver Cloud und Silver Shadow auf.

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Als Antrieb für die rund 2,3 Tonnen schwere Limousine dient der drehmomentstarke und zugleich laufruhige V12 aus dem BMW 750i. Mit 326 PS und 490 Nm Drehmoment bei 3.900/min beschleunigt er den Silver Seraph in 7,6 Sekunden von Null auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit ist, dem Charakter einer komfortablen Reiselimousine entsprechend, bei 225 km/h abgeregelt. Die Fahrstufen werden dabei samtweich von einer 5-Stufen-Automatik aus dem Hause ZF eingelegt.

Dealer’s Choice: Rolls-Royce Silver Seraph Dealer’s Choice: Rolls-Royce Silver Seraph

Classic Driver-Händler Schmohl AG aus dem schweizerischen Glattbrugg bei Zürich bietet einen Silver Seraph, Erstzulassung 05/2000, aktuell zum Verkauf an. Das Fahrzeug stammt aus erster Hand und weist eine geringe Laufleistung von 28.000 Kilometer auf. Passend zur Außenlackierung „Black Sapphire“ wurde das Interieur mit blauem Sekundärleder an Armaturenbrett und Lenkrad bezogen. Das Hauptleder ist beige gehalten, während Armaturenblenden und Zierleisten aus hochwertigem Walnusswurzelholz gefertigt wurden. Zur Sonderausstattung zählen eine Alarmanlage, Picknick-Tische im Fond, Parkdistanzkontrolle und ein Navigationssystem.

Wenn Sie einen der letzten in Crewe gebauten Rolls-Royce mit solider Technik in bestem Zustand erwerben möchten, setzen Sie sich mit Daniel Heim in Verbindung.

Tel.: +41 (0)43 211 44 44
E-Mail: [email protected]
Web: www.schmohl.ch

Direkt zum Inserat auf Classic Driver klicken Sie hier. Den gesamten Fahrzeugbestand der Schmohl AG finden Sie im Classic Driver Automarkt.

Text: Jan Richter
Fotos: Schmohl AG


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