Das „Meilenwerk“ in Berlin öffnet seine Pforten

Mit dem Projekt Meilenwerk hat der Gründer Martin Halder auf 16000 m/2 einen Dreh- und Angelpunkt der Oldtimer-Szene in Deutschland erschaffen. Treffen bei Veranstaltungen, Messen und in Vereinen sind ja bekannt, aber das Meilenwerk ist vielmehr, es vereint dies alles miteinander. So ist es den Machern auf wirklich bemerkenswerte Weise gelungen, allen, die „Benzin im Blut haben“, eine Heimat zu geben.

Das Meilenwerk ist in einer ehemaligen, vom Abriss bedrohten (die Genehmigung lag bereits vor) Schienenfabrik im Bezirk Berlin-Tiergarten entstanden . Unter einem Dach finden sich Dienstleister, Versicherer, Verbände, Restauratoren, Gastronomie, eine Veranstaltungsplattform und das eigentliche Kernstück – die gläsernen Garagenplätze für die Lieblinge.

In den 88 gläsernen Boxen haben Privatpersonen die Möglichkeit ihren Oldtimer einzustellen – aber nicht zu verstecken. Das Fahrzeug ist selbstverständlich für den Besitzer jeder Zeit zugänglich, jedoch eben nur für den Besitzer, alle anderen können den Wagen ansehen und bestaunen.

In das Gebäude wurden ca. 10 Mio. Euro investiert und damit stellt das Meilenwerk nicht nur für Deutschland eine der größten privaten Investitionen im Oldtimer-Sektor dar, sondern ist auch Wegbereiter für weitere Standorte, wie München, Hamburg und dem Ruhrgebiet.

Das „Meilenwerk“ in Berlin öffnet seine Pforten

www.meilenwerk.de

Text & Fotos: Heinz Swoboda