Lana und der Leopard: Wilde Katzen unter sich

Lana Wood hatte allen Grund zur Wasserscheue: Im Bond-Klassiker „Diamantenfieber“ wurde sie gleich zweimal in den Pool gestürzt – einmal mit einer Betonplatte am Bein. Viel lieber blieb Sie am Beckenrand und spielte mit den Katzen aus der Nachbarschaft.

Als Svetlana Nikolaevna Gurdin kannte sie wohl nur ihre Familie. Doch auch ihr Hollywood-Pseudonym Lana Wood brachte der russischen Schauspielerin nicht den erhofften Erfolg. Ihren größten Auftritt hatte Lana wohl als üppige Roulette-Muse Plenty O’Toole im James-Bond-Film „Diamantenfieber“ („Hi, I’m Plenty!“ – „Of course you are!“) und anschließend im Playboy, wo sie 1971 nicht nur ihre Hüllen fallen ließ, sondern auch selbstgeschriebene Gedichte rezitierte. Ob sie dem Leoparden, mit dem sie sich 1966 ablichten ließ, ebenfalls ihre Verse ins Ohr hauchte?

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