Hot Brits: Diese Britinnen brachten die Welt zum Schmelzen

Auch wenn sie ihre größten Erfolge außerhalb des britischen Königreichs feierten, sind sie immer verlockend britisch geblieben. Wir haben fünf Brit-Stars aus über 60 Jahren Kinogeschichte ausgewählt.

 

Keira Knightley – britisches Understatement

Braune Kulleraugen und ein Lächeln süßer als Zucker, das sind die Markenzeichen der jungen Schauspielerin Keira Knightley. Die junge Britin steht weiß ihre Reize geschickt einzusetzen und kann alles spielen – verwegene Diebin oder klassische Schönheit. Zweifelsfrei das Schönste, was das Vereinigte Königreich zu bieten hat. 

 

Catherine Zeta-Jones – Welsh by Heart

Auch wenn Catherine Zeta-Jones in erster Linie wegen der Ehe mit Michael Douglas bekannt ist, sollte man die schauspielerischen Qualitäten der Waliserin nicht unterschätzen. Mit voluminösen Lippen und einer Figur wie eine Sanduhr ist sie der Prototyp des Vollweibs.

 

Julie Christie – Von Hollywood in den Stall

Für einen kurzen Zeitraum war Julie Christie die Personifikation der Londoner „Swinging Sixties“ mit langer, blonder Hippie-Mähne. Nach ihrer Zeit in Hollywood sehnte sich die Oscar-Gewinnerin wieder nach der britischen Heimat und tauschte den Sunset Boulevard gegen eine Farm in Wales ein. 

 

Liz Taylor – Das Glück der britischen Geburt

Moment mal, was hat den Liz Taylor unter den Brit-Stars verloren? Richtig, Lisbeth hatte amerikanische Eltern, doch wurde die Diva 1932 in Hampstead Garden, einen Vorort von London geboren – einem Flecken im Königreich, der englischer nicht sein könnte. Deshalb verdient die Taylor hier einen Platz! 

 

Audrey Hepburn – Auf die Bildung kommt es an

Anders als bei der Taylor verhält es sich mit der Audrey Hepburn. Sie wurde zwar nicht auf englischem Boden geboren, sondern erblickte 1932 in Belgien das Licht der Welt. Dennoch gilt Audrey als die Ikone der britischen Schauspielkunst. Dafür haben nicht zuletzt ihre Eltern, ein wohlhabender britischer Banker und eine niederländische Baroness gesorgt. Sie schickten ihr Schätzchen auf die besten englischen Schulen, wo die Hepburn auf „britishness“ geeicht wurde.

 

Fotos: Getty Images