Christie’s im Rockefeller Center in New York 2003 - Rückblick

- von Steve Wakefield

Die Auktion im Rockefeller Center wurde von einem neuen Rekordpreis für einen Abarth 1500 Biposto Coupe Baujahr 1952 bestimmt. Das letzte Gebot von 300.000 Dollar lag dreimal höher als die vorausgegangenen Schätzungen. Die Auktion wurde von Bietern aus der ganzen Welt begleitet, die ihr Augenmerk besonders auf die Topangebote legten. Die Käufer erkannten die Qualität und Seltenheit der Fahrzeuge und so wurden auch solide Preise für den 46 Delage D8/120 von 1939, den Alfa Romeo Tipo 6C-1750 Baujahr 1930 sowie den originalen Ex-Frank Sinatra Lamborghini Miura erzielt.

Der erwähnte Delage gewann 1999 den Concours d’Elegance in Pebble Beach und war mit einem Erlös von 656.500 Dollar der Topverkauf dieser Auktion gefolgt von einem Alfa Romeo 6C-1750 von 1933 der 436.500 Dollar erzielte.

Sehr hohe Preise wurden für „US-restaurierte“ englische Klassiker erzielt. Ein Jaguar XK140 MC DHC von 1956 ging für respektable 128.500 Dollar unter den Hammer. Der Aston Martin DB5 Baujahr 1965 wechselte für 139.500 Dollar den Besitzer und ein Austin Healey Mk I 2+2 Roadster erzielte 68.150 Dollar.

Ein „Scheunen-Fund“ Abarth Biposto Coupe erreichte 293.500 Dollar, dieses einmalige Stück Motorsport-Geschichte wird mit Sicherheit seinen Platz in Goodwood und Monteray einnehmen.

Mein persönlicher Favorit ist der Fiat 500 Giardiniera von 1965. Für 7.050 Dollar hat der Käufer ein tolles Auto ersteigert.

Vergessen Sie nicht Christie’s nächste Auktion in den Jack Barclay Räumen in London, auf der auch ein McLaren F1 und ein Original Bugatti Type 37 versteigert werden.

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