Bremen Classic Motorshow 2007

Advertorial


Drei volle Veranstaltungstage, eine eigene Halle nur für den historischen Motorsport, das Sonderthema Bugatti im Bereich historischer Automobile und im Bereich der Zweiräder wird im Jahr 2007 belgischen Motorrädern eine Sonderausstellung gewidmet. Das sind die Neuigkeiten, mit denen die fünfte Bremen Classic Motorshow vom 2. bis 4. Februar 2007 in der Messe Bremen aufwartet.

„Mit der Erweiterung auf drei volle Tage wollen wir unserem Publikum einfach an jedem Tag noch mehr Zeit zum Stöbern und Einkaufen geben“, erklärt Bremens Messechef Hans Peter Schneider die Verlängerung der Öffnungszeiten vor allem am Freitag. „Die Hallen waren ja doch mit unseren 31.4000 Besuchern gut gefüllt und so schaffen wir noch ein wenig mehr Kapazität.“

Und das ist auch nötig, denn es gibt viel zu sehen und zu kaufen: Zum Beispiel in der Halle 7, die komplett das Thema „historischer Motorsport“ abdeckt. Hier werden nicht nur wahre Hingucker angeboten – auf diesem speziellen Markt für den aktiven Motorsportler werden Autos, Ersatzteile und Zubehör gehandelt. Es gibt auch Rat und Tat für „Neulinge“ und Neugierige in der historischen Rennsport-Szene. „Wie rüste ich meinen Wagen für den Motorsport um?“ „Welche Auflagen sind zu erfüllen?“ – Diese Fragen beantworten Aussteller und Verbände und bieten Workshops zu relevanten Themen an.

Meilensteine in Design und Technik – das Leitmotiv aller Bremen Classic Motorshows – führte geradezu zwangsläufig darauf hin: Bugatti, den Vollblütern unter den Automobilen, wird im Jahr 2007 eine Sonderausstellung mit dem Titel „Le Pur-Sang des Automobiles“ gewidmet. Ettore Isidoro Arco Bugatti und sein Sohn Jean Bugatti waren geniale Automobilfabrikanten und Konstrukteure – zu sehen sein werden für die damalige Zeit technisch innovative Fahrzeuge wie der „Tank“ T32, der Bugatti „Atlantic“ aber natürlich auch der „Royale“, um nur einige zu nennen.

Auch im AWD-Dome – der Halle der historischen Motorräder – wird es wieder etwas ganz Besonderes geben: Im Rahmen einer Sonderausstellung wird eine Auswahl an etwa 25 belgischen Motorrädern zu sehen sein. „Bei belgischen Motorrädern denkt man nicht sofort an Technik und Design – aber allein die großen, klassischen Marken wir Sarolea, Gillet, FN sprechen für sich“, so Schneider. „Hier wird es außergewöhnliche Exponate aus den beiden Bereichen Rennsport und Straßenmaschinen zu sehen geben.“

Aber nicht nur Neues gibt es auf der Bremen Classic Motorshow, sondern auch Bewährtes: Bei den Vereinen zum Beispiel wird wieder um die Auszeichnung als beste Clubpräsentation gewetteifert. Auch in 2007 werden beim professionellen und privaten Handel von Oldtimern, deren Ersatzteilen und Zubehör Preise hart verhandelt. Zu einem wahren Renner hat sich die Auktion zweirädriger Raritäten von Thomas Benecke entwickelt. Hier werden 2007 um die 200 historische Schätzchen im Angebot sein.

Die Bremen Classic Motorshow 2007 öffnet ihre Pforten von Freitag, dem 2. Februar, bis Sonntag, dem 4. Februar, jeweils von 10 bis 18 Uhr. Der Eintritt beträgt 13 Euro. Telefon: 0180 555 837 42. Weitere Infos unter www.classicmotorshow.de.


Text & Fotos: BCM


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