Amanyara Resort: Das friedliche Paradies

Noch vor einem Monat verwandelten sich die Beachclubs in Hamburg, Berlin und München in karibische Oasen. Strahlender Sonnenschein und ein wolkenlos blauer Himmel ließen unsere Republik in den Süden Europas rücken – rein wettertechnisch natürlich. Doch aus unerklärlichen Gründen fielen wir beim Wettergott in Ungnade und er strafte uns mit einem verfrüht herbstlichen August. Doch die Rettung aus dieser tristen Wettersituation liegt ungefähr 15 Flugstunden entfernt in der Karibik, auf den Turks und Caicos Inseln – das Amanyara.

Der Name Amanyara stammt aus dem Sanskrit und bedeutet übersetzt so viel wie „Ort des Friedens“. Gemäß dem Wortlaut ist das jüngste Mitglied der Amanresorts-Gruppe ein Platz der vollkommenen Ruhe und Entspannung. Das Amanyara liegt inmitten des Northwest Point National Park im abgeschiedenen östlichen Teil der Insel Providenciales. Die im zeitgenössischen Design von Architekt Jean Michel Gathy entworfenen 40 Gästepavillons und 33 Villen liegen entweder an der Küste oder an einem der kunstvoll angelegten Teiche.

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Einlass in das Refugium erhält man durch eine Glas-Schiebetür, die den Blick auf den Innenraum frei gibt. Insgesamt drei raumhohe Fenster fluten die Räume des Pavillons mit Licht. Zum Müßiggang laden die drei verschiednen Terrassen mit ihren Sofas und bequemen Liegebetten ein. Alle Pavillons sind selbstverständlich mit einem Fernseher und DVD-Player ausgestattet. Doch wer bei dem Naturprogramm, das der Ausblick auf den Atlantik bietet, noch Zeit zum Fernsehen hat, macht etwas falsch!

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Die Küche des Amanyara-Resorts liefert ein breit gefächertes Angebot an asiatischer und mediterraner Küche mit dem Fokus auf die lokalen Fischspezialitäten. Die täglich wechselnde Speisekarte umfasst Genüsse wie ein Muschelcarpaccio oder Zackenbarsch vom Grill. Wem der atlantische Ozean als Bademöglichkeit ungenügend erscheint, der kann auf einen der zwei Swimmingpools ausweichen.



Die Preise für einen Aufenthalt in diesem Paradies beginnen bei rund 1.100 Euro. Neben den Pavillons stehen auch luxuriöse Villen auf dem 40 Hektar großen Gelände des Amanyara zum Verkauf. Wer Eigentümer werden möchte, muss allerdings mindestens 6 Millionen Euro investieren, zuzüglich einer Verwaltungsgebühr von 95.000 Euro pro Jahr. Weitere Informationen finden Sie unter www.amanyara.com.

Text: J. Philip Rathgen
Fotos: Amanyara